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Torpedo in der Ostsee gesprengt

Kühlungsborn Torpedo in der Ostsee gesprengt

Knapp zwölf Seemeilen vor der Küste Kühlungsborns ist am Dienstag ein Torpedo aus dem Zweiten Weltkrieg zerstört worden. Zum Schutz der Meeressäuger wurde ein Blasenschleier eingesetzt, der die Schallwellen bricht.

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Das Archivfoto zeigt die Wasserfontäne nach der Sprengung einer Mine aus dem Zweiten Weltkrieg.

Quelle: Kerstin Schröder

Kühlungsborn. Ein Torpedo aus dem zweiten Weltkrieg ist Dienstagvormittag in der Ostsee gesprengt worden. Die Unterwasserwaffe ist bei Routinemessungen des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) auf der Schifffahrtslinie Lübeck – Gedser in 25 Metern Wassertiefe entdeckt worden. Die Fundstelle lag knapp zwölf Seemeilen (etwa 20 Kilometer) von der Küste nahe Kühlungsborn entfernt. „Nach Untersuchungen durch unsere Taucher wurde festgestellt, dass es sich um einen scharfen Sprengkopf handelt“, informiert Robert Mollitor, Leiter des Munitionsbergungsdienstes MV. Aktuelle Gefahrenanalysen ergaben, dass der Torpedo nicht verbracht werden kann, sondern an der Fundstelle gesprengt werden musste.

Doris Kesselring

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