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Bäderverband verteilt 6000 Aschenbecher

Bad Doberan Bäderverband verteilt 6000 Aschenbecher

Die Hochsaison in den Ostseebädern läuft / Jetzt sollte jedes freie Quartier gemeldet werden

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6000 Strandaschenbecher mit dem Motto „Kein Plastik bei die Fische!“ werden ab dieser Woche verteilt.

Quelle: Aida – Verein Freunde Der Meere

Bad Doberan. Pünktlich zum Beginn der Hauptsaison startet der Verband Mecklenburgischer Ostseebäder (VMO) zusammen mit dem Verein Aida – Freunde der Meere und dem Tourismusverband Rostock & Warnemünde die kostenlose Verteilung von 6000 Strandaschenbechern.

„Damit setzen die Kooperationspartner auch in diesem Jahr ein gemeinsames Zeichen für den Umweltschutz in den Ostseebädern entlang der mecklenburgischen Küste“, so VMO-Geschäftsführerin Anett Bierholz.

„Die Ostsee und der Strand sind untrennbar mit einem Urlaub in unserer Region verbunden, Meer und Küste sind die wichtigsten Ressourcen für den Tourismus an der Ostseeküste Mecklenburgs. Sie zu schützen setzt Achtsamkeit und umweltbewusstes Handeln voraus. Täglich sorgen die Kurverwaltungen für Sauberkeit und damit für einen unbeschwerten Strandtag. Mit dem Projekt Strandaschenbecher wollen wir Badegäste für das Thema sensibilisieren und zum Mitmachen animieren“, erklärt Bierholz.

Nach der Einführung der ersten Strandascher in 2014 verzeichnete die Aktion jährlich wachsende Erfolge. Immer mehr Strandbesucher seien mit den praktischen Mini-Behältern anzutreffen und die Nachfrage wächst. „Unser Engagement gegen die Zigarettenstummel am Strand hat nicht nur ästhetische Gründe. Wir wollen damit ein Zeichen setzen für den Meeres- und Küstenschutz, denn Zigarettenstummel sind biologisch schwer abbaubar, enthalten Toxine und gefährden damit Tiere und Natur, aber auch die Kinder am Strand, die die unachtsam weggeworfenen Zigarettenstummel in die Hände bekommen“, erklärt die 1. Vorsitzende des Vereins Aida – Freunde der Meere, Dr. Monika Griefahn.

„Die Aschenbecher sind vor allem bei teilnehmenden Strandkorbvermietern kostenlos zu bekommen. Es sind kleine Schachteln mit dem Aufdruck ,Kein Plastik bei die Fische!’“, informiert Melanie Jeschke, beim Verband Mecklenburgischer Ostseebäder zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit. Sie will die Aufmerksamkeit auch auf eine weitere aktuelle Aktion des VMO lenken. „Die Hauptsaison ist gut angelaufen, in den mecklenburgischen Ostseebädern zwischen Boltenhagen und Graal-Müritz werden jetzt freie Unterkünfte für Urlauber knapp. Wir bitten alle Vermieter, uns ihre freien Kapazitäten zu melden“, so Jeschke.

„Vermieter mit freien Kapazitäten können uns anrufen oder uns eine E-Mail zu schicken. Dann bekommen sie von uns einen Erfassungsbogen zugeschickt. Wir pflegen die Daten über ihre freien Ferienquartiere dann auf unserer Internet Seite www.ostseeferien.de ein“, erklärt Melanie Jeschke.

Mitglieder im regionalen Bäderverband sind die Hansestadt Wismar sowie die Ostseebäder Boltenhagen, Poel, Rerik, Kühlungsborn, Heiligendamm, Nienhagen, Graal-Müritz und die Ostseegemeinde Börgerende-Rethwisch. Dazu kommen weitere Kommunen, Verwaltungen, Hotels und Ferienwohnanlagen sowie andere touristische Dienstleister. Ziel des VMO ist es, für die mecklenburgische Ostseeküste und das Hinterland mit gemeinsamen Marketing-Aktionen zu werben. „Dabei werden die Neuen Medien immer wichtiger“, so Jeschke. Kontakt: ☎ 0381/80892670

lwr

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