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Dankesbrief zum Jubiläum

Barth Dankesbrief zum Jubiläum

Vor 25 Jahren ist das Amt Barth gegründet worden

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Am Ende wird uns nur der Erfolg recht geben. Denn das Amt sind wir doch alle.“ Amtsvorsteher Christian Haß

Barth. Das Amt Barth besteht seit 25 Jahren. Einen speziellen Festakt gab es für das Gründungsjubiläum nicht. Amtsvorsteher Christian Haß bat die Mitarbeiter des Amtes und Gemeindevertreter der amtsangehörigen Gemeinden in einem Brief anlässlich des Jubiläums dennoch, weiterhin für die anspruchsvolle und ehrenvolle Tätigkeit als Mitglied der Gemeindevertretung oder eines Ausschusses zur Verfügung zu stehen und im Engagement für die Gemeinde nicht nachzulassen. „Am Ende wird uns nur der Erfolg recht geben. Denn das Amt sind wir doch alle“, so Haß.

Wer sich heute im Amtsgebiet umschaue, könne erkennen, dass allerorten Fortschritte gemacht wurden. „Sie als Vertreter der Gemeinde oder als Mitglied eines gemeindlichen Ausschusses sind bei all diesen Maßnahmen beteiligt gewesen. Ebenso haben Sie durch Ihre Arbeit und durch Ihr Mitwirken dafür gesorgt, dass sich in den zurückliegenden 25 Jahren funktionierende Strukturen der kommunalen Selbstverwaltung entwickeln konnten“, bilanziert der Amtsvorsteher. Dafür bedankt er sich „ganz herzlich und ganz offiziell“.

Die Gründungsversammlung fand in der damaligen Bauernstube in Küstrow statt. Durch Unterzeichnung eines öffentlich-rechtlichen Vertrages wurde von acht ländlichen Gemeinden ein Verwaltungszusammenschluss als Amt Barth- Land formell gebildet. Gefördert und begleitet wurde dieser Schritt durch Vertreter des Amtes Kirchspielslandgemeinde Meldorf-Land in Schleswig-Holstein. Mit diesem wurde am gleichen Tag auch eine Partnerschaft besiegelt — per Handschlag, wie sich Christian Haß erinnert.

Im Laufe der Jahre sind fünf Gemeinden dem Amt Barth-Land beigetreten: Kenz am 11. Dezember 1991, Karnin am 13. Februar 1992, Saal am 21. Oktober 1992, Barth am 1. Januar 2005 und Trinwillershagen ebenfalls am 1. Januar 2005.

Da die Gemeinden Kenz und Küstrow, die Gemeinden Divitz und Spoldershagen sowie die Gemeinden Bartelshagen II und Saal zwischenzeitlich fusioniert haben, besteht das Amt heute noch aus zehn selbstständigen Gemeinden.

Der Name Amt Barth-Land wurde am 1. Januar 2005 durch eine ministerielle Verordnung in Amt Barth geändert. Gleichzeitig wurde dem Antrag der Stadt Barth stattgegeben, die Verwaltung und auch die Mitarbeiter des Amtes als geschäftsführende Gemeinde vollständig zu übernehmen. „Damit sind nicht nur der Mitarbeiterstab, sondern auch die Aufgaben des ‘Amtes‘ enorm gewachsen“, so Christian Haß.

Von dl

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