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Im Barth-Lexikon kann unter 169 Stichworten nachgeschlagen werden

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Das Barth-Lexikon – und alle dürfen mitmachen.

Barth. Wer sich darüber informieren will, was es mit der Alkun-Quelle auf sich hat, oder wer etwas über die berühmte Barther Kirchenbibliothek erfahren will, der ist im digitalen Barth-Lexikon richtig. Auf der Internetseite der Stadt Barth kann hier mittlerweile unter 169 Stichworten nachgeschlagen werden. Zum Vergleich: 2011 waren es erst 75.

Interessierte Autoren müssen sich nur mit mir in Verbindung setzen.“Dr. Jürgen Hamel, Astronomie-Historiker

Zwar gibt es das Barth-Lexikon mittlerweile bereits seit September 2011, „die Arbeit daran ist aber noch längst nicht abgeschlossen, es wird ständig ergänzt. In diesem Jahr habe ich bereits acht neue Stichwörter eingearbeitet“, erzählt der in Bartelshagen II lebende Astronomie-Historiker Dr. Jürgen Hamel.

Ihm ist die Idee zu diesem Lexikon 2010 gemeinsam mit Heyko Mews, Kulturverantwortlicher der Stadt Barth, gekommen. Gemeinsam mit Stadtarchivarin Stephanie Mählmann wurde sie dann weiterentwickelt.

Und schließlich gelang es auch, den Barther Grafik-Designer Christian Mähl ins Boot zu holen. Jürgen Hamel macht darauf aufmerksam, dass jederzeit Anregungen und Kritiken entgegengenommen werden. Und er weist auch ausdrücklich darauf hin, dass gern Texte zu bestimmten Themen genommen werden, ähnlich wie bei dem großen Internet-Lexikon Wikipedia. Sie sollten nicht zu lang sein und möglichst ein bis zwei Illustrationen enthalten.

Als man 2011 mit dem Projekt Barth-Lexikon begann, habe er gehofft, dass sich möglichst viele Autoren beteiligen würden. Dies sei jedoch nicht der Fall gewesen. Aber das Angebot, sich am Barth-Lexikon zu beteiligen, stehe nach wir vor. „Interessierte Autoren müssten sich lediglich vorher mit mir in Verbindung setzen“, so Dr. Jürgen Hamel. Wann das digitale Lexikon vollendet werden kann, ist noch nicht abzusehen. Angepeilt ist, dass es am Ende 350 Beiträge enthält. Adressaten fürs Lexikon sind zum einen die Bewohner Stadt und der Region. Da hat man besonders Schüler im Auge, denen das Lexikon bei Projekten eine Hilfe sein kann. Weitere Zielgruppen sind Tagesgäste und Urlauber. Diese können sich mit Hilfe des Barth-Lexikons nicht nur über bestimmte Themen aus Vergangenheit und Gegenwart informieren, sondern auch den ein oder anderen praktischen Tipp zur Gestaltung ihres Urlaubs finden. Pro Monat werden 500 bis 700 Abrufe registriert.

Edwin Sternkiker

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