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Touristiker suchen gemeinsamen Nenner

Fischland-Darß-Zingst Touristiker suchen gemeinsamen Nenner

Mit „Presse-Stammtisch“ will die Region in der Öffentlichkeit breiter wahrgenommen werden

Fischland-Darß-Zingst. Touristiker der Region üben sich im „Netzwerken“. Der Tourismusverband Fischland-Darß-Zingst hat einen Pressestammtisch initiiert. Ziel ist es, dass die Region überregional besser wahrgenommen wird, wie der Vorsitzende des Verbandes, Thomas Sievert, sagt. Das Ganze ist natürlich nur ein Anfang, denn am Ende sollen die Akteure auf der Halbinsel und des Küstenhinterlandes gemeinsame Ideen entwickeln, wie die Region besser vermarktet werden kann. Genau das ist der eigentliche Zweck des Tourismusverbandes für die Region.

Drei Runden hat es bislang gegeben. Gelungen ist schon einmal, dass die Medienarbeit überhaupt besprochen wurde. Der Verband will die Mitteilungen der einzelnen Beteiligten kanalisieren und über die Verbreitung über den Landesverband einer größeren Leserschaft zugänglich machen. „Wir wollen breiter wahrgenommen werden“, ist das erklärte Ziel der Touristiker.

Problem ist: Die Kommunen auf dem Darß und Wustrow sind nicht Mitglied in dem Verband. Thomas Sievert ackert aber unermüdlich daran, diesen Zustand zu beenden. Erst jüngst hat eine Zusammenkunft der Bürgermeister der „abtrünnigen“ Kommunen mit dem Tourismusverband stattgefunden. Nach diesem Annäherungsversuch wurde jedenfalls verabredet, dass eine weitere Runde mit den Kurdirektoren der einzelnen Orte stattfinden soll. Gemeinsamer Nenner bis dato ist auszuloten, „wo wir bei einzelnen Projekten zusammenarbeiten können“, sagt Thomas Sievert – um am Ende die Region stärken zu können.

Unterm Strich heißt das mit Blick auf den Landesverband, „wir müssen als Region auftreten, dürfen nicht als ,Splittergruppe’ mitlaufen“.

Beste Erfahrungen machen derweil die Teilnehmer des Tourismusstammtisches in Prerow und die des Unternehmerfrühstücks in Zingst auf lokaler Ebene. Hoffnung Sieverts ist es, diese Idee auf die Region zu übertragen. So sind zum sogenannten Pressestammtisch auch Nichtmitglieder willkommen.

Sievert hofft auf einen ähnlichen Erfolg wie beispielsweise bei der von dem Verband angeregten Weiterbildungsinitiative. Das Angebot hat sich weit über die Grenzen des Tourismusverbandes Fischland-Darß-Zingst herumgesprochen. Zuletzt hatten sich auch Teilnehmer aus Kühlungsborn angemeldet. Das von Öffentlichkeitsreferentin Nicole Paszehr aufgelegte Programm wird fortgeführt.

Timo Richter

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