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Ribnitzer will „Leuchte des Nordens“ werden

Ribnitz-Damgarten Ribnitzer will „Leuchte des Nordens“ werden

Rechtsanwalt Jens Stadtaus ist morgen Kandidat für Mecklenburg-Vorpommern in der NDR-Quizshow

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Jens Stadtaus (2.v.l.) mit Moderator Jörg Pilawa (vorne) und den anderen Kandidaten im Studio in Hamburg.

Quelle: Privat

Ribnitz-Damgarten. Am Sonntagabend sollten alle Ribnitz-Damgartener den Fernseher einschalten. Jens Stadtaus, Rechtsanwalt aus Ribnitz-Damgarten, rät sich dann ab 22.05 Uhr durch die NDR-Quizshow „Leuchte des Nordens“. Dort vertritt er die Farben Mecklenburg-Vorpommerns. Aus jedem der norddeutschen Bundesländer tritt ein Kandidat um die Trophäe an. Dabei hatte Jens Stadtaus eigentlich gar nicht vor, ins Rampenlicht zu treten.

Denn beworben hatte sich der 51-Jährige gar nicht. Per E-Mail wurde er zum Casting eingeladen. „Warum die mich angeschrieben haben, weiß ich nicht“, sagt Stadtaus, „aber damals habe ich mich noch nicht getraut“. Die erste Anfrage habe er deshalb weitergeleitet an Thomas Kretzschmar aus Papendorf, der Anfang 2015 prompt gewann. „Dann versuche ich es auch mal“, sagte sich der Ribnitz-Damgartener.

In einem Hotel in Rostock fand im Oktober 2015 das Casting statt. Stadtaus und gut 60 weitere Bewerber mussten unter anderem einen Fragenkatalog beantworten. „Da habe ich mich wohl nicht ganz so doof angestellt“, sagt Stadtaus.

Am 14. November vergangenen Jahres wurde die Sendung in Hamburg aufgezeichnet. „Ich mag Quizshows und ich mag Jörg Pilawa. Der ist ein total freundlicher Mensch ohne Starallüren.“ Vorbereitet habe sich Stadtaus nicht. Einen Tag vorher reiste er in die Hansestadt, um bei einem Freund zu übernachten. In dieser Nacht geschahen die Anschläge in Paris. Da geriet die Show erstmal in den Hintergrund.

„Aber was soll man machen, man ist vertraglich gebunden.“ Thematisiert wurden die Anschläge nur am Rande, schließlich war allen bewusst, dass die Sendung erst Monate später ausgestrahlt wird.

Wie es ausgegangen ist, darf Jens Stadtaus natürlich nicht verraten. „Es war aber alles sehr aufregend.“ Die Fragen seien teilweise sehr speziell gewesen. „Zum Teil musste man raten.“ Ausgerechnet bei der maritimen Frage musste der 51-Jährige passen. Dabei ist er passionierter Hobby-Segler.

Seine Frau und seine drei Kinder sind jedenfalls sehr stolz, dass der Familienvater in der Show aufgetreten ist. „Ich habe Mecklenburg-Vorpommern sehr gerne vertreten“, sagt er. Seit 1994 lebt der gebürtige Schleswig-Holsteiner in Ribnitz-Damgarten, „mittlerweile meine Heimat“.

NDR-Quizshow „Leuchte des Nordens“, Sonntag, 10. April, 22.05 Uhr

Von ron

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