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Staunen über Show aus Feuer, Licht und Laser

Zingst Staunen über Show aus Feuer, Licht und Laser

Mehr als 40 000 Besucher tauchten am Wochenende ab ins Zingster Lichtermeer

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Mit Hochleistungsbeamern wurden Bilder und Videos an Gebäude projiziert, hier das Hotel Steigenberger.

Zingst. Von Donnerstag bis Sonntag erlebten täglich 10000 bis 12000 Besucher das Spektakel der tausend Lichter im Ostseeheilbad Zingst. Sobald die Sonne am Horizont verschwand, erleuchtete Zingst, eingesponnen in Geschichten von Meeresgeschöpfen aus märchenhaften Welten. Begleitet wurde die Lichterschau von fulminanter Musik.

OZ-Bild

Mehr als 40 000 Besucher tauchten am Wochenende ab ins Zingster Lichtermeer

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Drei Tage und drei Nächte dauerte der Aufbau. 90 Techniker waren am Werk, um Licht, Ton und Bild einzurichten. Uber 3000 Meter verlegte Kabel sowie mehr als 600 Scheinwerfer unterschiedlichster Art wurden installiert und programmiert. Mit elf Hochleistungsbeamern der neuesten Bauart wurden Bilder und Videos an Gebäude projiziert.

Das erste „Zingster Lichtermeer“ war eine Gemeinschaftsleistung des gesamten Ortes. Gastronomen, Hoteliers und Gewerbetreibende engagierten sich mit Aktionen und finanzieller Unterstützung. Rund die Hälfte der Kosten wurde durch Sponsorengelder aufgebracht.

„Das neue Veranstaltungsformat sollte dem Herbst zusätzlichen touristischen Glanz verleihen“, sagte am Montag Ralf-Peter Krüger, Geschäftsführer der Kur- und Tourismus GmbH. Mit so viel Resonanz habe nicht einmal er zu rechnen gewagt. „Fast so eng wie im Sommer“, beschrieb er und freute sich über den tollen Start des Pilotprojektes.

Die Besucher erlebten, wie der Donner mit der Brandung um die Wetter grollte. Nebelschwaden waberten um das Geisterschiff, das am Kurhaus gestrandet war. Da krabbelten ja wirklich kleine Klabauters in den Tauen. Und deren Eltern genossen das abendliche Unwetter „aus der Dose“, während am Ende der Seebrücke die Tauchglocke wie ein magisches Ei in verschiedenen Farben schimmerte.

Der Sturm flaute ab, als Dave Bo vom hohen Balkon des Steigenberger Hotels aus sein Saxophon an die Lippen setzte. Warm und satt erklang der Sound des Instrumentes. Wo eben noch wilde Comic-Szenen die Fassade zierten, erstrahlte nun der Musiker neben dem blauen Planeten vor sternenklarem Universum und brachte die Szene zum Schwingen.

Leckereien lockten in Schlemmerzelten und an Straßenecken. Elfen und Feen hielten Autofahrer an und verführten zum „Selfie mit Elfie“.

Das Konzept entwickelten Antje und Oliver Osterburg von der Agentur backoffice aus Berlin. Das „Festival of Light“ in Berlin ist eines der bekannten Projekte, an denen sie mitwirken.

• Video: www.facebook.com/

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