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Kutterrudern: Piraten holen sich Pokal des Bürgermeisters

Zingst Kutterrudern: Piraten holen sich Pokal des Bürgermeisters

Sechs Teams beim Fest des Seesportvereins am Start

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Beim Zieldurchgang hatten die „Piraten“ die Nase vorn.

Quelle: Volker Stephan

Zingst. Sechs Zingster Mannschaften ruderten am Samstag auf einer Langstrecke auf dem Zingster Strom um den begehrten Bürgermeisterpokal. Als Vereinsvorsitzender Marc Beier des Zingster Seesportvereins (SSV) die Siegerehrung vornahm, begann er die Reihenfolge mit den Letztplatzierten. Als er schließlich das „Team des SSV“ als Zeitplatzierte aufrief, stellte der Jubel der erwartungsvollen „Piraten“ alles bisher Gehörte in den Schatten. Denn nun stand fest, dass die „Piraten“ sich wirklich den Wanderpokal des Zingster Bürgermeisters verdient hatten. Den hatte Andreas Kuhn gerade erst neu anfertigen lassen, weil der Vorgänger im vergangenen Jahr zum dritten Mal in Folge vom „Team des SSV“ errungen worden war und in dessen Besitz verbleiben durfte.

Was Andres Kuhn nicht wusste: Die „Piraten“ hatten den Pokal in der 23-jährigen Geschichte des Langstrecken-Ruderns gerade zum fünften Mal errungen und aufgrund des Regelwerks damit ebenfalls das Anrecht erworben, ihn für ewig behalten zu dürfen.

Der Ruderwettkampf mit den Kuttern vom Typ ZK-10 hatte – meist bei Regen und kaltem Wind - über die Distanz einer Seemeile geführt. Die Start- und Ziellinie lag genau in der Peilung zwischen dem Flaggenmast des SSV und der Barkasse „Kaiman“ auf der gegenüberliegenden Seite des Zingster Stroms. Von dort verfolgten die Wettkampfrichter Christiane Geisler und Gerd Wallis das Geschehen.

Es starteten stets zwei Kutter zugleich, aber in unterschiedliche Richtungen, um in jeweils 220 Metern Entfernung stromauf oder stromab eine Wendemarke zu runden und Kurs auf die entgegengesetzte Marke zu nehmen. So ruderte jede Mannschaft die Bahn mehrmals auf und ab, bis die Wettkampfdistanz von ungefähr einer Seemeile zurückgelegt war. Das Kutterudern unter Wettkampfbedingungen über diese Distanz ist körperliche Schwerarbeit. Das Fazit des Vereinsvorsitzenden Marc Beyer am Samstagabend: „Obwohl dieses Mal leider nur sechs Mannschaften angetreten sind, ist es eine gelungene Veranstaltung.“

Platzierung: 1. Piraten, 2. Team des SSV, 3. Udos Galeere   , 4. Stammtisch, 5. CCZ, 6. Ruder-Luder.

vs

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