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Amt Recknitz-Trebeltal muss in seine Schulen investieren

Bad Sülze Amt Recknitz-Trebeltal muss in seine Schulen investieren

Sowohl in der Grund- als auch in der Regionalen Schule in Tribsees gibt es große Kapazitätsprobleme. Die Dahlien-Grundschule in Bad Sülze ist in die Jahre gekommen.

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Die Dahlien-Grundschule in Bad Sülze. Hier im vergangenen Jahr mit einem Fahrrad-Parcours.

Quelle: Peter Schlag

Bad Sülze. Überfüllt, zu klein oder marode. Das Amt Recknitz-Trebeltal (Landkreis Vorpommern-Rügen) muss in seine Schulen investieren. Sowohl die Grund- als auch die Regionale Schule in Tribsees erwarten steigende Schülerzahlen und haben schon jetzt Kapazitätsprobleme.An der Regionalen Schule Recknitz-Trebeltal, die 245 Schüler der fünften bis zehnten Klassen zählt, fehlen bereits ab dem kommenden Schuljahr zwei Klassenräume. Hier soll demnächst der Bau einer Aula Abhilfe schaffen. Neben Veranstaltungen und Prüfungen, die hier stattfinden können, soll sich der Anbau dann in zwei Klassenräume unterteilen lassen. Auch eine Essenausgabe ist hier vorgesehen.

An der Heinrich-Bandlow-Grundschule gleich nebenan fehlen ebenfalls zwei Klassenräume. 108 Schüler werden dort derzeit unterrichtet. Während zwei erste Klassen eingerichtet sind, gibt es die zweite bis vierte Klasse bisher nur einmal. „Dabei steht in der dritten Klasse nach der Schülerzahl aber demnächst auch die Teilung an„, erklärt Anke Haß. Die leitende Verwaltungsbeamtin verweist außerdem auf eine künftig erwartete steigende Anzahl einzuschulender Kinder. Wie es hier weitergehen soll, will das Amt Recknitz-Trebeltal nach den Ferien entscheiden.

Andere Probleme hat man in Bad Sülze. 97 Schüler besuchen hier die Dahlien-Grundschule. Die hat zwar reichlich Platz, ist aber in die Jahre gekommen. “Das Gebäude ist alt, marode und zu groß", so die leitende Verwaltungsbeamtin. Da eine Sanierung hier die Kosten sprengen würde, soll ein Neubau her. Vom Land gab es hier ein erstes Signal, dass auch Bad Sülze berücksichtigt werden soll, sofern die Fördermittel freigegeben werden. Ob diese dann die Kosten im vollen Umfang tragen, ist noch offen.

Edwin Sternkiker

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