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Tourismusabgabe: Boddenstadt nimmt erneut Anlauf

Barth Tourismusabgabe: Boddenstadt nimmt erneut Anlauf

Zum 1. März soll im vorpommerschen Barth die Fremdenverkehrsabgabe kommen - wenn sie es diesmal durch die Stadtvertretung schafft.

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Beliebt bei Barth-Gästen: der Hafen mit seinen Sportbooten und der Kulisse aus alten und neuen Gebäuden.

Quelle: Detlef Lübcke

Barth. Auf ein Neues: In der Stadtvertretung von Barth (Vorpommern-Rügen) soll jetzt noch einmal Anlauf für die Einführung einer Fremdenverkehrsabgabe genommen werden. In der letzten Stadtvertretersitzung fiel die vorgelegte Kalkulation durch.

Nun wollte sich der Barther Ausschuss für Wirtschaftsförderung, Tourismus und Kultur damit beschäftigen, um für die Stadtvertreter eine Empfehlung abzugeben. Doch: Die meisten Mitglieder waren erkrankt. Nichtsdestotrotz informierte Bürgermeister Stefan Kerth (SPD) über seiner Meinung nach relevante Punkte zur Fremdenverkehrsabgabe. Die Abgabe solle zur Finanzierung einer wesentlich verbesserten touristischen Werbung erhoben werden, machte Kerth deutlich. „Durch die Erhöhung des Werbeetats sollen die Besucherzahlen kontinuierlich erhöht werden“, sagte der Bürgermeister. Der bisherige Etat reiche dafür nicht aus. Nach der Kalkulation rechnet die Stadt mit Einnahmen von jährlich 35 000 Euro. Zusammen mit den bisher von der Stadt eingesetzten Mitteln würde das insgesamt etwa 70 000 Euro ergeben.

Kerth hofft, dass sich die Kalkulation und Satzung zur Fremdenverkehrsabgabe in der nächsten Stadtvertretersitzung am Donnerstag durchsetzen können. Nachdem zum 1. Juli 2016 bereits die Kurabgabe in Barth eingeführt wurde, soll die Fremdenverkehrsabgabe zum 1. März 2017 folgen. Die Fremdenverkehrsabgabe kann die Boddenstadt von Unternehmern einfordern, die vom Tourismus profitieren.

Detlef Lübcke

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