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Divitz zieht ins Viertelfinale ein

Divitz zieht ins Viertelfinale ein

Divitz. Die Freude platzte nicht gerade aus Dirk Splisteser heraus. „Aus den nächsten beiden Spielen müssen wir unbedingt sechs Punkte holen“, meinte der ...

Divitz . Die Freude platzte nicht gerade aus Dirk Splisteser heraus. „Aus den nächsten beiden Spielen müssen wir unbedingt sechs Punkte holen“, meinte der Divitzer Trainer nur wenige Minuten nach dem Abpfiff der Partie im Achtelfinale des Fußball-Kreispokals gegen die SG Empor Richtenberg II. Splisteser machte damit jedem deutlich, dass der Liga-Alltag bei den Divitzern oberste Priorität hat. Dennoch freue man sich über das 2:1 und den Einzug ins Viertelfinale, wie Splisteser betonte. „Der Sieg war wichtig für die Moral. Jetzt müssen wir den Schwung in die Liga mitnehmen.“

 

OZ-Bild

Feierte mit Divitz Erfolg im Pokal: Robert Helm. FOTO: CHRISTIAN KLITZ

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Mit der Landesligareserve aus Richtenberg empfingen die Divitzer einen spielstarken Kreisligisten, der sich keineswegs versteckte und deutlich zeigte, warum man bislang in dieser Saison noch ungeschlagen war. Doch auch die Gastgeber spielten offensiv und inszenierten immer wieder Torchancen. So auch in der 39. Minute, als Hans Luft sich durchsetzte und nur durch ein Foulspiel im Gästestrafraum zu stoppen war. Andre Zimnitzki verwandelte den fälligen Elfmeter zur 1:0-Führung und durfte anschließend mit seinem Team gegen nur noch zehn Richtenberger agieren. Ein Empor-Kicker hatte sich bei Schiedsrichter Frank Rauschning zu vehement beschwert und flog dafür vom Platz.

Doch auch mit einem Mann weniger versteckten sich die Gäste keineswegs. Im Gegenteil. So traf Sven Gräfnitz nach 71 Minuten zum 1:1. „Da haben wir schön gepennt“, meinte Splisteser. Die Verlängerung drohte den Divitzern, doch dann klappte es noch in der regulären Spielzeit. Nach einem schönen Spielzug über mehrere Stationen traf Paul Döring zum 2:1-Endstand. Für Dirk Splisteser war der Sieg verdient: „Richtenberg war diesmal kein schlechter Gegner, aber insgesamt waren wir besser.“ Rainer Müller

SG Traktor Divitz: Klinkbeil (82. Freund) – Brosowski, Zimnitzki, Rohde, Andrzejewski, Helm, Lutter (46. Katke), Luft, Herrmann, Scholz (64. Döring), Holz.

Tore: 1:0 Zimnitzki (40., Foulelfmeter), 1:1 Gräfnitz (71.), 2:1 Döring (84.). Schiedsrichter: Frank Rauschning. Zuschauer: 70.

OZ

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