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Fußballer früh unter Druck: nur Siege zählen

Ribnitz-Damgarten Fußballer früh unter Druck: nur Siege zählen

Ribnitz-Damgarten gegen Bergen gefordert, Trinwillershagen gegen Warnemünde

Ribnitz-Damgarten. Den Saisonstart hatten sich die Landesliga- Fußballer des PSV Ribnitz-Damgarten (11., 3 Punkte) und des SV Rot- Weiß Trinwillershagen (12., 1) anders vorgestellt – zumindest was die Punkte-Ausbeute betrifft. Doch beide Mannschaften hatten ein schwieriges Auftaktprogramm. „Jetzt kommen die Gegner, gegen die wir unsere Punkte holen müssen“, sagen die Trainer Steven Oklitz (PSV) und Ronald Kohls (Trin).

 

OZ-Bild

PSV-Stürmer Adrian Kleinfeldt (r.), in Graal-Müritz nicht dabei, will morgen wieder auf Torejagd gehen.

Quelle: Tommy Bastian

Jetzt kommen die Gegner, gegen die wir unsere Punkte holen müssen.“Die Trainer Steven Oklitz (PSV) und Ronald Kohls (Trinwillershagen)

Die Ribnitz-Damgartener treffen morgen (14 Uhr, Stadion „Am Bodden“) auf den früheren Verbandsligisten VfL Bergen, der nach drei Spielen einen Zähler mehr auf dem Konto hat als die PSV-Kicker.

Die Insulaner zeigten in den ersten Begegnungen der jungen Saison wechselhafte Leistungen. Zunächst starteten sie mit dem überraschenden 4:3-Erfolg bei Titelkandidat Gnoiener SV in die Spielzeit. Es folgten ein 0:2 gegen den SV Warnemünde und ein 1:1 gegen Trinwillershagen, jeweils im eigenen Stadion, wo dann zuletzt Verbandsliga-Aufsteiger SV Görmin mit einem 3:1 aus dem Landespokal-Wettbewerb geschossen wurde.

Doch von der kleinen Pokal-Sensation der Bergener lässt sich Adrian Kleinfeldt nicht beeindrucken. „Wir gehen das Spiel wie jedes andere an, machen uns keinen Druck“, sagt der Stürmer. „Wir wissen, dass wir gute Chancen haben, die Partie für uns zu entscheiden, wenn jeder seine Leistung abruft“, ergänzt der beste PSV-Torschütze, der bislang auf drei Treffer kommt. Gegen den VfL will er nachlegen.

Die Bilanz der vergangenen Jahre spricht leicht für die Ribnitz- Damgartener, die sieben von 13 Duellen gegen Bergen gewinnen konnten. Außerdem gab es zwei Unentschieden. Ein Remis wäre dem PSV diesmal aber zu wenig.

Das gilt auch für den noch sieglosen SV Rot-Weiß Trinwillershagen in seinem Heimspiel am Sonntag (14 Uhr, „Günter-Sitte-Sportstätte“) gegen Warnemünde.

„Wir machen uns keinen Druck, denn wir haben jetzt zwei Heimspiele, in denen wir Punkte holen wollen. Warnemünde ist schlagbar. Wenn wir da weitermachen, wo wir gegen Pommern aufgehört haben, dann sind da drei Zähler drin“, gibt sich Trinwillershagens Top-Stürmer Patrick Pohl ebenfalls selbstbewusst.

Die Rot-Weißen schieden zuletzt gegen den höherklassigen FC Pommern Stralsund zwar frühzeitig aus dem Landespokal aus, holten sich bei der knappen Niederlage (1:2) aber neuen Optimismus. „Wir haben gegen Stralsund wenige Tormöglichkeiten für den Gegner zugelassen. Das war in Ordnung, daran wollen wir anknüpfen. Wenn wir dann noch unsere Chancenverwertung verbessern und konsequenter vor dem gegnerischen Tor agieren. Dann klappt es diesmal mit dem ersten Sieg“, glaubt Trinwillershagen-Coach Ronald Kohls.

Tommy Bastian

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