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Heimstarker PSV empfängt Graal-Müritz

Ribnitz-Damgarten Heimstarker PSV empfängt Graal-Müritz

Fußball-Landesliga: Bernsteinstädter hoffen auf einen Sieg / Trinwillershagen trifft auf Anker Wismar II

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Mathias Hirschmüller (am Ball) erzielte in dieser Saison bislang drei Tore für den PSV Ribnitz-Damgarten.

Quelle: Marco Schwarz

Ribnitz-Damgarten. Für die Fußballer des PSV Ribnitz-Damgarten steht morgen der 11. Spieltag in der Landesliga Nord auf dem Programm. Im heimischen Stadion am Bodden ist um 14 Uhr der TSV Graal-Müritz zu Gast.

Das ist ein Gegner, mit dem die Bernsteinstädter in dieser Saison bereits ihre Erfahrungen sammeln konnten. PSV-Trainer Steven Oklitz hofft allerdings auf einen anderen Spielausgang als bei den letzten Aufeinandertreffen. „Das dritte Spiel in diese Saison gegen Graal-Müritz wollen wir gewinnen. Nach dem 2:2 in der Vorbereitung und dem Ausscheiden in der ersten Runde des Pokals sind wir diesmal dran“, ist Oklitz überzeugt.

Und die Voraussetzungen stehen nicht schlecht. Die Ribnitz-Damgartener zählen zu den heimstärksten Teams der Liga. Alle Punkte (13) holte der aktuelle Tabellenneunte vor heimischem Publikum. Der morgige Gegner und Aufsteiger TSV Graal-Müritz (9 Punkte) belegt derzeit mit Rang neun einen Abstiegsplatz.

Steven Oklitz hofft indes, dass er sich die Personalsituation noch entspannt. „Personell waren wir die Woche durch Krankheiten gehandicapt, aber bis Samstag sollten alle wieder fit sein“, meint der Coach. Fragezeichen stehen momentan noch hinter den Einsätzen von Marcus Hanke, der an einer Verletzung aus dem letzten Spiel gegen Bölkow laboriert, sowie Etienne Gnoth und Adrian Kleinfeldt.

Möglichst mit eine Sieg möchte der PSV den Endspurt in diesem Jahr einleiten. „Wir müssen bis zur Winterpause nochmal eine kleine Serie hinlegen, um uns eine gute Ausgangslage zu schaffen. Wenn wir aber an die Leistung vom Spiel gegen Bölkow anknüpfen, sollten wir es auch packen“, ist Steven Oklitz überzeugt.

Etwas prekärer als beim PSV stellt sich die derzeitige Situation beim Ligakonkurrenten SV RotWeiß Trinwillershagen dar. Die Mannschaft von Trainer Ronald Kohls konnte erst ein Spiel in dieser Landesliga-Saison entscheiden und steht auf einem Abstiegsplatz (12.). „Wir müssen in den drei verbleibenden Hinrundenspielen mindestens sechs Punkte holen, ansonsten wird es sehr schwierig für uns“, hatte Kohls nach der letzten Niederlage in Graal-Müritz gesagt. Den Anfang können die Triner nun am Sonntag machen. Zu Gast auf der Sportstätte Günter Sitte ist dann die zweite Vertretung des FC Anker Wismar (8.). Anpfiff zu dieser Begegnung ist um 14 Uhr.

msz

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