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Landesligisten sind auswärts gefordert

Trinwillershagen/Ribnitz-Damgarten Landesligisten sind auswärts gefordert

Trin zu Gast in Gnoien / PSV reist nach Greifswald

Trinwillershagen/Ribnitz-Damgarten. Vor einer ganz schweren Aufgabe steht morgen Fußball-Landesligist SV Rot-Weiß Trinwillershagen. Im ersten Auswärtsspiel der Rückrunde ist der Vorletzte der Staffel Nord morgen beim Gnoiener SV zu Gast (Anpfiff: 14 Uhr). Trins Trainer Ronald Kohls weiß um die Qualitäten des Tabellendritten. „Das ist eine rundum starke Mannschaft.

Die Trauben hängen für uns sehr hoch“, sagt er. Insbesondere Peterson Appiah hebt Kohls heraus. „Der Mann ist schon eine Granate und über 90 Minuten kaum auszuschalten. Er kann ein Spiel allein entscheiden“, charakterisiert der Coach der Rot-Weißen den Stürmer aus Ghana.

Trinwillershagen muss indes auf Sven Siems verzichten, der das letzte Spiel seiner Rotsperre absitzen wird. Fehlen wird außerdem Christian Höhler nach seiner fünften Gelben Karte. „Meine Mannschaft muss hochkonzentriert in die Partie gehen und hinten sicher stehen“, fordert Ronald Kohls. Da hatten die Rot-Weißen in der Auftaktpartie zur Rückrunde gegen den Greifswalder FC II (2:3) vor allem bei Standardsituationen so ihre Probleme. „Die Jungs wissen, wo sie ihre Fehler gemacht haben. Jetzt müssen sie sie abstellen“, sagt Kohls, der die Chancen vor allem in einem geschlossenen Auftreten seiner Truppe sieht.

Vor erheblichen Personalsorgen steht hingegen Ligakonkurrent PSV Ribnitz-Damgarten vor seinem Punktspiel morgen um 14 Uhr beim Greifswalder FC II. Trainer Steven Oklitz hat eine lange Liste mit Ausfällen. Marco Kracht, Paul Sund, Sascha Cummerow, Hannes Grüschow, Lukas Berlin und Niko Treptow fehlen verletzungs- oder arbeitsbedingt. Adrian Kleinfeldt und Patrick Hansen sind noch fraglich.

Das mache die Aufgabe nicht leichter. „Ich bin aber überzeugt, dass wir mit einer guten Einstellung auch in Greifswald etwas Zählbares mitnehmen können. Ganz gleich, wer auf dem Platz steht“, meint der PSV-Coach, der voraussichtlich auch auf Spieler aus der zweiten Mannschaft zurückgreifen wird.

„Ich erwarte einen Kontrahenten, der sich für die Niederlage in der Hinrunde revanchieren will“, meint Oklitz. Vor heimischer Kulisse feierten die Ribnitz-Damgartener beim 3:0 ihren ersten Saisonsieg. Im Rückspiel wäre Steven Oklitz schon mit einem Remis zufrieden. „Im Kampf um den Klassenerhalt hilft uns jeder Punkt weiter.“ Die Bernsteinstädter haben auf Rang elf drei Zähler Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz. Den belegt momentan der TSV Graal-Müritz, der morgen den zweitplatzierten Aufstiegskandidaten Bölkower SV empfängt.

msz

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