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Motor Barth vor einer Saison im Umbruch

Barth Motor Barth vor einer Saison im Umbruch

Damen- und Herrenteams streben mit neuen Trainern Plätze im Mittelfeld der Verbandsligen an

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Sandra Spörle (am Ball) zählt im Frauen-Team des SV Motor Barth zu den erfahrenen Spielerinnen.

Quelle: Fotos: Marco Schwarz

Barth. In eine Saison, die ganz im Zeichen des Umbruchs steht, starten am Sonntag die Handballmannschaften des SV Motor Barth in den Verbandsligen der Frauen und Herren.

OZ-Bild

Damen- und Herrenteams streben mit neuen Trainern Plätze im Mittelfeld der Verbandsligen an

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Nach dem Abstieg aus der Mecklenburg-Vorpommern-Liga, der höchsten Spielklasse des Landes, wurde bei den Damen ein Neuanfang eingeleitet. Neuer Trainer ist Martin Habermann, der als Nachfolger von André Paetow nun Verantwortung übernimmt und einige junge Spielerinnen aus der A-Jugend-Mannschaft mitbringen wird. Sie sollen gemeinsam mit den erfahrenen Spielerinnen für frischen Wind sorgen.

Welche Rolle die Mannschaft in der Saison spielen wird, bleibt indes abzuwarten. „Wir betreten in der Verbandsliga absolutes Neuland“, weiß Peter Thum, Abteilungsleiter Handball beim SV Motor Barth.

„Wir wollen junges Personal an das Team heranführen. Dass wir dabei sicher auch mal Lehrgeld zahlen müssen, ist ganz normal“, fügt er hinzu. Mit einem Platz im Mittelfeld der Tabelle könne man am Ende der Spielzeit vor diesem Hintergrund rundum zufrieden sein. „Vor allem freuen wir uns aber auch auf die Derbys gegen die Frauen vom Ribnitzer HV“, betont Thum.

Ehe es aber am zweiten Spieltag erstmals so weit sein wird, wartet am Sonntag zum Punktspielauftakt zunächst einmal die zweite Vertretung des SV Warnemünde als Gegner. Anpfiff in der Vineta-Sportarena ist um 14 Uhr.

Die Ribnitzerinnen, im Vorjahr als Aufsteiger überraschend Dritter geworden, peilen erneut einen Medaillenrang an. Die Sieben von Trainer Tobias Klugmann startet am Sonnabend (15 Uhr) beim VfL

Blau-Weiß Neukloster in die Spielzeit 2016/17. „Das Ziel ist klar: Wir wollen mit einem Sieg starten“, sagt der 30-jährige Coach selbstbewusst. Auch er freut sich auf das Derby gegen Barth.

Während Ribnitz auf Konstanz auf der Trainerbank setzt – Klugmann betreut die Frauen seit Jahren – gibt es auch bei den Männern des SV Motor Barth einen neuen Verantwortlichen. Das Trainergespann Nico Warobioff/Gunnar Siemens legte sein Amt aus beruflichen und privaten Gründen nieder. Nachfolger ist Gordon Schumacher, der als Spielertrainer fungieren wird. Er sieht die Mannschaft vor einer schwierigen Saison.

„Unsere Personalsituation ist sehr angespannt“, sagt Schumacher. Dennoch blickt er auch positiv auf die neue Spielzeit. „Ich denke, dass wir vor allem im taktischen Bereich sehr gut aufgestellt sind.

Wir streben einen Platz im Mittelfeld der Verbandsliga an.“ Zum Saisonauftakt erwarten die Barther am Sonntag um 16 Uhr in der Vineta-Sportarena die zweite Mannschaft des HSV Insel Usedom. „Das ist mit Sicherheit ein ganz starker Gegner. Wir werden versuchen, da möglichst mitzuhalten“, sagt Gordon Schumacher.

Marco Schwarz

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