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Motor-Coach will unbedingt mit Sieg nach Hause fahren

Barth/Ribnitz-Damgarten Motor-Coach will unbedingt mit Sieg nach Hause fahren

Barther Handballerinnen sind zu Gast beim SV Warnemünde II / Frauen des Ribnitzer HV spielen in Schwaan

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Rückraumspielerin Marie Ratschkowski (am Ball) will am Sonntag mit Motor Barth die Niederlagenserie beenden.

Quelle: Foto: Arndt Gläser

Barth/Ribnitz-Damgarten. Martin Habermann lässt an der Zielsetzung für das Spiel der Handballerinnen des SV Motor Barth am Sonntag (13 Uhr) beim SV Warnemünde II keine Zweifel aufkommen. „Jetzt muss ein Sieg her“, fordert der Trainer der Vinetastädterinnen. Zuletzt hatten diese ihr Potenzial nicht ausschöpfen können und unterlagen in der Verbandsliga dreimal in Folge. „Wenn wir den Anschluss nicht verlieren wollen, müssen wir in Warnemünde gewinnen“, meint Habermann, der als Saisonziel einen Platz unter den ersten fünf Mannschaften ausgegeben hat.

Insbesondere mit der Offensive haderte der Motor-Coach zuletzt. „Da müssen wir noch wesentlich cleverer werden.“ Schmerzlich vermisst wird aus diesem Grund Sandra Spörle, die verletzungsbedingt noch längere Zeit ausfallen wird. „Sie fehlt uns mit ihrer Erfahrung und ihrem Spielverständnis“, sagt Martin Habermann. Er hoffe, dass sein Team die Fehlerquote möglichst gering halten kann. „Und im Angriff müssen wir geduldig auf unsere Chancen warten und nicht wieder zu überhastet den Abschluss suchen“ sagt der Coach.

Wesentlich besser läuft es momentan beim Ligakonkurrenten Ribnitzer HV. Die Bernsteinstädterinnen konnten eine Serie starten und gewannen ihre vergangenen drei Begegnungen. Morgen soll ein weiterer Sieg hinzu kommen. Die Mannschaft von Trainer Tobias Klugmann, die den zweiten Platz in der Tabelle hinter den punktgleichen Damen vom Bad Doberaner SV (je 10:2) belegt, ist zu Gast beim Schwaaner SV (8., 5:6). Anpfiff ist um 15 Uhr.

In der Vergangenheit habe sich sein Team gegen Schwaan recht schwer getan, erinnert sich Tobias Klugmann. „Woran das liegt, kann ich mir nicht so richtig erklären.“ Der Gegner pflege einen sehr körperbetonten Spielstil. „Aber ich denke, dass Schwaan in der zweiten Halbzeit so langsam die Luft ausgeht und wir dann zuschlagen können“, hofft der Trainer.

Für die Ribnitzerinnen wird es das zweite Auswärtsspiel sein. Zwei weitere folgen dann in den nächsten beiden Wochen. Erst am 25. November (gegen Vellahn) spielen sie wieder zu Hause.

Marco Schwarz

OZ

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