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PSV-Elf will sich oben festsetzen

Ribnitz-Damgarten PSV-Elf will sich oben festsetzen

Gleich vier Heimspiele hintereinander haben die Landesliga-Fußballer des PSV Ribnitz-Damgarten.

Ribnitz-Damgarten. Gleich vier Heimspiele hintereinander haben die Landesliga-Fußballer des PSV Ribnitz-Damgarten. Die ersten beiden Partien hat die Elf von Trainer Steven Oklitz (31) gewonnen – 5:3 gegen Warnemünde und 3:2 gegen den Laager SV. Morgen (14 Uhr, Stadion „Am Bodden“) gastiert der Doberaner FC in der Bernsteinstadt. Im Duell der Tabellennachbarn peilen die Gastgeber (7. Platz, 10 Punkte) gegen die Münsterstädter (5., 11) den nächsten Dreier an. Damit würden sich die Ribnitz-Damgartener in der oberen Tabellenhälfte festsetzen.

 

OZ-Bild

Sascha Cummerow (l., hier im Zweikampf mit Christopher Sahinbas) strebt mit dem PSV den dritten Sieg in Folge an.

Quelle: T. Bastian

Kurios: Die Doberaner haben in dieser Spielzeit noch kein einziges Spiel daheim ausgetragen. Ihr in die Jahre gekommener Kunstrasenplatz, der bei vielen Gegnern nur noch als „Betonplatte“ verhasst war, wird seit einigen Monaten erneuert. Anfang November soll die neue Spielfläche fertig sein und im Heimspiel gegen Blau-Weiß Greifswald eingeweiht werden.

Einen neuen Kunstrasen hätte sicher auch PSV-Coach Oklitz gerne. Doch im Etat der Stadt Ribnitz-Damgarten sind dafür keine Mittel frei. Die Fußballer wichen im vergangenen Winter oft nach Graal-Müritz aus, um trotz gesperrter Rasenplätze trainieren zu können.

Aktuell finden die PSV-Kicker noch beste Bedingungen im Stadion „Am Bodden“ vor und wollen den Schwung der jüngsten Erfolgserlebnisse mitnehmen.

Neuen Elan aufnehmen will dagegen die Elf des SV Rot-Weiß Trinwillershagen (12. Platz, 5 Punkte). Der Ligakontrahent – zuletzt 1:2 gegen Doberan – ist morgen zeitgleich beim FSV Blau-Weiß Greifswald (8., 9) gefordert. Eine schwierige Aufgabe für die Gäste, denn die Hansestädter dürften nach dem Landespokal-Triumph am vergangenen Wochenende gegen Oberliga-Absteiger 1. FC Neubrandenburg (3:1 nach Verlängerung) sehr selbstbewusst auftreten. Dennoch hoffen die Trinwillershäger am achten Spieltag auf den zweiten Saisonsieg.

tb

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