Volltextsuche über das Angebot:

23 ° / 15 ° Regenschauer

Navigation:
PSV-Reserve rutscht auf einen Abstiegsplatz

Ribnitz-Damgarten PSV-Reserve rutscht auf einen Abstiegsplatz

Ribnitz-Damgartener unterliegen beim Stralsunder FC / Rot-Weiß Trin II darf weiter vom Aufstieg träumen

Voriger Artikel
D-Jugend krönt Meistersaison mit Abschlusssieg
Nächster Artikel
Segler starten in die Saison

Lukas Waack kam nach überstandener Verletzung wieder für die PSV-Reserve zum Einsatz.

Quelle: Wolfgang Müller

Ribnitz-Damgarten. Durch den dritten Sieg im vierten Rückrundenspiel verschaffte sich der Aufsteiger der SG Traktor Divitz am 19. Spieltag der Fußball-Kreisoberliga etwas Luft im Abstiegskampf. Anders sieht es dagegen beim PSV Ribnitz-Damgarten und der SG BSV Löbnitz/TSG Zingst aus. Während der PSV mit 18 Zählern bereits unter dem Strich steht, hat die Spielgemeinschaft nur zwei Zähler Vorsprung. Trinwillershagen II ist dagegen mit 41 Zählern punktgleich mit dem Tabellenzweiten und darf weiter auf den Aufstieg hoffen.

Stralsunder FC - PSV Ribnitz-Damgarten II 3:2 (3:2)

Tore: 1:0 Albert Salimovic (8.), 2:0 Eric Kutschinski (21.), 2:1 Hannes Grüschow (33.), 2:2 Tom Schneider (36.), 3:2 Maik-Peter Reitzel (45.).

Beim Stralsunder FC spielten die PSV-Kicker stark auf, brachten sich jedoch laut Trainer Olaf Schubert um den eigenen Lohn: „Was wir für Gegentore bekommen, ist unglaublich. In der Vorwärtsbewegung wird der Ball ohne Bedrängnis in die Füße des Gegners gespielt. Da hilft es dann auch nicht, wenn man über weite Strecken klar besser ist und schöne Tore herausspielt. Wir müssen jetzt zusehen, dass wir die Punkte für den Nichtabstieg einsammeln.“ Am kommenden Sonntag (13 Uhr) empfangen die Bernsteinstädter nun mit dem SV Traktor Kirchdorf einen direkten Konkurrenten.

SG Löbnitz/Zingst - SV Rot-Weiß Trinwillershagen II 1:4 (1:1)

Tore: 0:1, 1:2 Patrick Pohl (19.; 54.), 1:1 Jarno Juchatz (21. Handelfmeter), 1:3 Oleg Dekker (73.), 1:4 Sebastian Rawe (87.).

In einem hitzigen Derby mit vielen Nickligkeiten mussten die Gäste schon nach einer halben Stunde mit zehn Spielern auskommen. Claus Ullmann hatte nach einer Schiedsrichterbeleidigung die Rote Karte gesehen. Anschließend bestimmten zunächst die Hausherren das Spiel, ehe Trinwillershagen nach der Pause aufdrehte. „Wir müssen schon vor der Pause mit ein oder zwei Toren in Führung gehen“, ärgerte sich SG-Coach Christian Kook. Sein Gegenüber Jürgen Hakelberg war dagegen zufrieden: „Wenn man eine Stunde mit zehn Mann auskommen muss und trotzdem mit drei Toren gewinnt, spricht das für sich. Man musste zu keiner Phase des Spiels um den Sieg zittern.“

SV Traktor Stoltenhagen - SG Traktor Divitz 0:3 (0:3)

Tore: 0:1, 0:3 Mathias Scholz (4., 12.), 0:2 Philipp Schumacher (7.) Zwölf Minuten guter Fußball reichten den Divitzern, um beim Tabellenletzten einen sicheren Sieg einzufahren. Nachdem der Aufsteiger mit 3:0 in Führung lag, gingen die Traktor-Spieler zu leichtfertig mit ihren Chancen um. „Unsere Jungs standen noch drei-, viermal alleine vor dem Tor. Wir hätten schon bis zur Halbzeit für klarere Verhältnisse sorgen müssen“, sagte Divitz-Coach Dirk Splisteser. Das trotz des Chancenwuchers keine Spannung mehr aufkam, hatten die Gäste ihrem Torwart-Oldie Maik Schulz zu verdanken, der mehrfach glänzend parierte.

Von Wolfgang Müller

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Marlow

Mit 3:0 gewinnt die BSG ScanHaus im Spitzenspiel der Kreisoberliga gegen die SG Wöpkendorf

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Sport Ribnitz-Damgarten
Die besten Wettquoten der Ostsee gibt es im Bundesliga-Quotenvergleich von SmartBets.