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PSV-Reserve schafft den Klassenerhalt

Ribnitz-Damgarten PSV-Reserve schafft den Klassenerhalt

Am Ende landeten die Bernsteinstädter auf dem 12. Platz in der Kreisoberliga

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Tom Schneider (links) zieht ab. Er war mit 14 Saisontoren der treffsicherste Kicker beim PSV Ribnitz-Damgarten II.

Quelle: Victoria Kuhn

Ribnitz-Damgarten. Es war ein Saisonabschluss, der vielen so gar nicht schmeckte. Am letzten Spieltag der Fußball-Kreisoberliga trat der PSV Ribnitz-Damgarten II beim TSV 1862 Sagard nicht an und entschied damit den Kampf um den Aufstieg zu Gunsten der Sagarder. „Wir hätten uns den letzten Spieltag auch anders gewünscht“, meinte Olaf Schubert, der sich beim nicht aufgestiegenen SV 93 Niepars entschuldigte.

Anders gewünscht hatte man sich beim PSV II vor der Saison auch ein paar andere Dinge. So wollte man sich spielerisch verbessern und nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Während das Team die spielerischen Ziele dabei noch erreichte, fand es sich dennoch von Beginn an in der unteren Tabellenhälfte wieder. „Die ersten Spiele liefen leider nicht optimal“, sagt Olaf Schubert und schiebt den Grund für die magere Punkteausbeute (15) in der Hinrunde gleich hinterher: „Spielerisch haben wir es oftmals geschafft, den Gegner zu kontrollieren. Nur muss man dann auch irgendwann mal seine Torchancen nutzen.“ Tom Schneider, seit Jahren der beste Torschütze der Landesligareserve, fehlte in der Hinrunde sechsmal und erzielte nur vier Tore. Ein weiterer Torjäger war nicht in Sicht. „Da verzweifelt man schon etwas, wenn man immer wieder gute Möglichkeiten liegen lässt“, so Schubert, der 39 Spieler einsetzte und auch darin ein Manko sieht: „Wenn jede Woche eine andere Truppe auf dem Platz steht, man teilweise erst wenige Stunden vor dem Anpfiff mit den Leuten planen kann, macht es die Sache nicht einfacher.“

Mit vier Punkten Vorsprung auf einen Abstiegsplatz überwintere der PSV, ehe die Mannschaft in der Rückrunde sogar auf einen Abstiegsplatz abrutschte. Dann allerdings nahmen die Bernsteinstädter den Kampf an und besiegten mit Divitz, Gingst und Steinhagen (5:3) direkte Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt. Am Ende konnte der PSV II bereits zwei Spieltage vor dem Saisonende den Nichtabstieg feiern.

Für den PSV II kamen zum Einsatz: Abubakari (6 Spiele/312 Minuten/ 1 Tor), Ahrens (9/840/0), Arendt (5/353/0), Behnke (18/1435/0), Bleeck (9/580/1), Boldt (1/12/0), Cummerow (2/180/0), Emanuel (3/81/0), Falck (6/416/0), Fleischer (20/1800/0), Fräßdorf (8/297/0), Grüschow (23/2036/1), Hirschmüller (9/840/4), Knaack (11/660/0), Kulba (2/65/0), Kunstmann (1/90/1), Landrath (19/876/0), Levien (6/370/2), Lindner (8/242/0), Melms (15/951/3), Nawatzky (3/270/1), Noramirjan (17/1339/2), C. Östreich (11/722/0), M. Östreich (20/1691/2), Petersen (5/450/0), Ch. Plackmeier (7/415/0), S. Plackmeier (6/570/0), Riemer (14/979/0), Schneider (20/1828/14), Todenhagen (3/270/1), Triesch (1/47/0), Treptow (3/270/1), Vieweg (1/90/0), Waack (21/1729/0), Wiese (23/1768/1), Wippermann (20/1669/7), Rurik (9/657/5), Wöllert (10/539/1).

Rainer Müller

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