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Piranhas treffen auf Duisburg

Rostock Piranhas treffen auf Duisburg

Rostocker spielen zweimal gegen den Tabellenzweiten

Rostock. Auf die Rostock Piranhas warten am Wochenende Bewährungsproben. Die Raubfische treffen in der Eishockey-Oberliga Nord heute Abend auswärts (19.30 Uhr) auf die Füchse Duisburg. Am Sonntag (19 Uhr) kommt der Tabellen-Zweite dann in die Eishalle. Für REC-Trainer Kenneth Latta ist das ein Gegner zur richtigen Zeit. „Nach den beiden Partien werden wir sehen, wo wir stehen. Wir haben in der noch jungen Saison gezeigt, dass wir von den Spitzenteams nicht weit entfernt sind. Das wollen wir gegen die Füchse bestätigen“, sagt der Kanadier.

 

OZ-Bild

Tomas Kurka ist mit den Piranhas am Wochenende gegen Duisburg gefordert.

Quelle: Foto: René Warning

Ein Sieg gegen die Duisburger wäre allerdings ein Novum. Bisher konnten die Rostocker kein einziges Mal als Sieger das Eis verlassen. In der Vorsaison gab mit einer 3:7- und einer 3:8-Pleite zwei deutliche Niederlagen gegen das Team aus Nordrhein-Westfalen. Allerdings wurde das Hinspiel im Nachhinein aufgrund eines Formfehlers der Duisburger am Grünen Tisch für Rostock gewertet.

Dennoch können die Piranhas mit viel Selbstvertrauen in die beiden Spiele gehen. Am vergangenen Wochenende holten die Rostocker vier Zähler, luchsten unter anderem den Moskitos aus Essen einen Zähler ab. Zwei Tage später gab es einen klaren 8:3-Sieg gegen den Abstiegskandidaten Harzer Falken aus Braunlage (die OZ berichtete). Dennoch legt Latta den Finger in die Wunde, denn alle drei Gegentreffer fielen in einem schwachen Schlussabschnitt. „Wir müssen konstanter spielen. Im letzten Abschnitt waren wir nicht präsent und haben unsere Qualität in der Kabine gelassen. Das mussten die Jungs am Dienstag beim Training ausbaden“, verdeutlicht Latta.

Dennoch scheinen die Piranhas auf dem richtigen Weg zu sein, obwohl die junge Truppe noch viel lernen muss. „Es zeigt sich in vielen Situationen, dass uns die Erfahrung fehlt. Aber die Jungs verstehen immer besser, was ich von ihnen erwarte“, betont Latta.

René Warning

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