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RHV peilt Sieg im letzten Heimspiel an

Ribnitz-Damgarten RHV peilt Sieg im letzten Heimspiel an

Ribnitzer Handballer empfangen morgen Ex-Landesmeister SV Matzlow-Garwitz

Ribnitz-Damgarten. Auf Wiedersehen sagen am Sonnabend (18 Uhr, Sporthalle „Am Mühlenberg“) die MV-Liga-Handballer des Ribnitzer HV (RHV). Im letzten Heimspiel des Jahres peilt die Mannschaft von Trainer Thilo Meyer gegen den SV Matzlow-Garwitz den siebten Saisonsieg an. Mit einem Erfolg würden sich die Gastgeber (3. Platz, 12:6 Punkte) in der Tabelle oben festsetzen. Auch über das folgende Wochenende hinaus, an dem die Ribnitzer spielfrei haben, weil in der höchsten Landesspielklasse nur 13 anstatt der avisierten 14 Teams angetreten sind.

„Wir wollen uns mit einer guten Leistung und zwei Punkten von unseren Fans verabschieden. Allerdings dürfen wir den Gegner nicht unterschätzen. Oft entscheidet die Tagesform in unserer Spielklasse“, sagt Meyer.

Die Gäste aus dem Landkreis Ludwigslust-Parchim haben bereits zehn Partien ausgetragen und belegen mit 3:17 Zählern nur den vorletzten Tabellenplatz. 2012 war das Team aus Westmecklenburg als SG Parchim/Matzlow-Garwitz noch Landesmeister geworden, hatte sich danach nach den Abgängen mehrerer Leistungsträger aber zurückgezogen und in der Verbandsliga einen Neustart vollzogen. Mit Erfolg, denn es gelang der direkte Wiederaufstieg.

Auch in diesem Sommer gab’s Veränderungen im Kader des SV Matzlow-Garwitz. RHV-Coach Thilo Meyer weiß deshalb wenig über den anstehenden Kontrahenten. „Matzlow-Garwitz tritt mit einer neu zusammengestellten Mannschaft an. Mal gucken, was da auf uns zukommt“, meint der 49-Jährige.

Er selbst kann beinahe aus dem Vollen schöpfen. Voraussichtlich wird nur Torhüter Andreas Lürken fehlen. Der 25-Jährige hat sich einen Kapselriss im Finger zugezogen und fällt wohl bis zum Jahresende verletzt aus. Ansonsten sollten morgen alle Spieler des Ribnitzer HV dabei sein.

Das freut Meyer. Dem Coach war vorgeworfen worden, er würde zu wenig auf die zweite Reihe setzen. Zuletzt belohnte der Trainer besonders RHV-Urgestein Erik Peters (27, seit 2001 im Klub) mit mehr Einsatzzeiten und Verantwortung. Der Rückraumspieler durfte vergangene Woche beim 30:27-Erfolg in Schwerin alle Siebenmeter werfen und verwandelte seine vier Versuche. „Erik hat sich gut entwickelt.

Seine Einstellung ist besser geworden“, lobt Meyer.

Auch Rechtsaußen Stephan Sohn (34) und Rückraumspieler Uwe Krohn (21) präsentierten sich zuletzt als gute Alternativen, die den Konkurrenzkampf innerhalb des Teams erhöhen. In zwei Partien können sie sich 2016 noch zeigen, denn am 17. Dezember geht’s für den RHV noch zum letzten Auswärtsspiel zur TSG Wismar.

Tommy Bastian

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