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Ribnitzer Trainer hofft auf Leistungssteigerung

Ribnitz-Damgarten/Barth Ribnitzer Trainer hofft auf Leistungssteigerung

RHV-Handballerinnen empfangen morgen die SG Uni Greifswald/Loitz / Motor Barth reist zum Spitzenreiter nach Bad Doberan

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Isabel Ziegler ist morgen mit dem Ribnitzer HV in heimischer Halle gegen die SG Uni Greifswald/Loitz gefordert.

Quelle: Foto: Marco Schwarz

Ribnitz-Damgarten/Barth. Ein „Überraschungspaket“erwartet die Handballerinnen des Ribnitzer HV morgen in der heimischen Sporthalle Am Mühlenberg. So jedenfalls bezeichnet Trainer Tobias Klugmann Begegnungen mit der Spielgemeinschaft Uni Greifswald/Loitz augenzwinkernd. „Die SG ist nur sehr schwer einzuschätzen. Das Gesicht der Mannschaft sah eigentlich immer wieder anders aus“, sagt er über den Gegner. Der ist in dieser Saison der Verbandsliga noch ohne Punkte. Geht es nach dem Willen der RHV-Verantwortlichen, soll das auch morgen so bleiben. Anpfiff ist um 17.00 Uhr.

Ihr vorangegangenes Heimspiel verloren die Ribnitzerinnen gegen den Lokalrivalen vom SV Motor Barth. Es war die erste Niederlage der Saison. Tobias Klugmann hofft auf eine Leistungsteigerung seiner Mannschaft. „Wir sollten weniger Fehler machen als zuletzt“, nennt er eine Grundvoraussetzung für einen Erfolg. Vor allem in der Defensive müsse das Team wieder engagierter auftreten. „Das eröffnet dann auch im Angriff bessere Möglichkeiten“, ist der RHV-Trainer überzeugt. Personell könne er voraussichtlich aus dem Vollen schöpfen. In der Vorsaison setzten sich die Bernsteinstädterinnen in beiden Vergleichen mit der Spielgemeinschaft durch (31:18 und 25:24).

Das Spitzenspiel des Wochenendes in der Frauen-Verbandsliga steigt unterdessen beim Bad Doberaner SV (DSV). Der Tabellenführer aus der Münsterstadt ist morgen ab 15.00 Uhr Gastgeber für den viertplatzierten SV Motor Barth. Beide Mannschaften sind punktgleich (6:2). In der Vorwoche holte sich der DSV die Spitzenposition von den Bartherinnen zurück. Diese hatten daheim ihre erste Saisonniederlage kassiert (26:27 gegen Eintracht Rostock).

Motor-Trainer Martin Habermann sieht seine Mannschaft ganz klar in der Außenseiterrolle. „Ich rechne mir nicht viel aus“, sagt er. Vor allem die personelle Situation bereitet ihm Kopfzerbrechen, gleich vier Spielerinnen könnten ausfallen. „Möglicherweise muss Torhüterin Peggy Napp sogar als Feldspielerin eingesetzt werden“, erklärt der Coach. Habermann ist voraussichtlich zu einer Veränderung seiner Defensivtaktik im Vergleich zu den vergangenen Spielen gezwungen. Denn sollte Lena Heinze nicht zur Verfügung stehen, „können wir unsere 5:1-Formation so nicht durchziehen“.

msz

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