Volltextsuche über das Angebot:

27 ° / 15 ° Regenschauer

Navigation:
Rückschlag für den SV Barth

Barth Rückschlag für den SV Barth

0:1-Niederlage gegen den FSV Dummerstorf

Voriger Artikel
Fußballer früh unter Druck: nur Siege zählen
Nächster Artikel
Trins Trainer spricht von Fehlstart

Jos-Carlo Lübs (links) gewinnt das Zweikampfduell gegen den Dummerstorfer Roland Riske.

Quelle: Marco Schwarz

Barth. Nach zuletzt zwei Siegen in Folge hat der SV Barth in der Fußball-Landesklasse IV einen Rückschlag hinnehmen müssen. Gegen den FSV Dummerstorf hatten die Vinetastädter vor heimischem Publikum mit 0:1 das Nachsehen. „Unser Problem war wieder einmal die Chancenverwertung. Die Niederlage war dennoch etwas unglücklich“, kommentierte Torwartrainer Denis Ulbricht, der in Abwesenheit des etatmäßigen Keepers Yannic Hammann diesmal selbst zwischen den Pfosten stand.

Die Gastgeber kontrollierten die Begegnung im ersten Spielabschnitt. Kapital konnten sie aus ihrer Überlegenheit allerdings nicht schlagen. Gute Möglichkeiten blieben ungenutzt. Den Gästen aus Dummerstorf gelang offensiv noch weniger. So blieb es bis zur Halbzeitpause torlos. Ein eklatanter Fehler in der Barther Hintermannschaft sollte in der zweiten Halbzeit schließlich für die Spielentscheidung sorgen. Robert Schlicht hatte in der 57. Minute keine Mühe, zum 1:0 für die Gäste einzunetzen. Anschließend hatte der SVB Pech, als Tom Zilian nur die Latte traf und Schiedsrichterin Kathleen Dahms dem SVB nach einem Foul an Max Quantz einen Elfmeter verweigerte. „Trotzdem hätten wir dieses Spiel für uns entscheiden müssen“, ließ Mannschaftskapitän Tom Zilian dennoch keine Ausreden gelten.

Am kommenden Sonntag (Anpfiff: 14 Uhr) gastiert der SVB nun beim FC Förderkader René Schneider II.

SV Barth: Ulbricht – Lübs, Reinholz, Brauer (72. Schröder), Wallis, Mielke, Zilian, Muschke (70. Lange), Bahmani, Grosse, Quantz.

Tor: 0:1 Schlicht (57.). Schiedsrichterin: Kathleen Dahms. Zuschauer: 87.

Marco Schwarz

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Hannover/Rostock
Ausdauer war schon am Start gefragt: Weil die Teams einzeln vorgestellt und ins Wasser gelassen wurden, musste TriZack Rostock lange warten, ehe es in den Maschsee ging. Am Ende belegten die Triathleten im letzten Saisonrennen den 15. Platz.

Trotz des verpatzten letzten Rennens in Hannover mit Platz 15 beendet TriZack Rostock starke Wettkampf-Serie in der 2. Bundesliga auf achtem Platz / Team soll verstärkt werden

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Sport Ribnitz-Damgarten
Die besten Wettquoten der Ostsee gibt es im Bundesliga-Quotenvergleich von SmartBets.