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Tennisherren müssen um Endspiel zittern

Barth/Stralsund Tennisherren müssen um Endspiel zittern

Barther verteidigen Tabellenführung durch 6:0-Erfolg, sind aber dennoch auf Schützenhilfe angewiesen

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Schon jetzt ist es eine sehr erfolgreiche Saison für unser Team.“Jens Starck, Spieler TC Blau-Weiß Barth

Barth. Ihre Hausaufgaben haben die Tennisherren des TC Blau-Weiß Barth (Altersklasse Ü 30) eindrucksvoll erledigt. Mit einem 6:0-Erfolg gegen den TV Blau-Weiß

Tabelle

Oberliga-Winterrunde, Staffel A

1. TC Blau-Weiß Barth 5 22:8 9

2. TC BW 07 Stralsund 4 17:7 7

3. ARTC Rostock 4 14:10 4

4. TC Weiß-Rot Wismar 4 9:15 4

5. SG Ludwigslust/Grabow 3 6:12 0

6. TV BW Warnemünde 4 4:20 0

Warnemünde haben die Vinetastädter ihre Tabellenführung in der Oberliga-Winterrunde der Staffel A verteidigt.

Dass die Mannschaft trotzdem noch nicht den Einzug ins Finale um die Landesmeisterschaft bejubeln konnte, lag an der überraschend deutlichen Niederlage des ARTC Rostock gegen den TC Blau-Weiß

Stralsund (1:5). Ärgerlich dabei war aus Barther Sicht, dass die Rostocker nicht in Bestbesetzung angetreten waren. „Die Gründe dafür kennen wir nicht, aber nun müssen wir weiter zittern“, meinte der Barther Spieler Jens Starck.

Für sein Team ist die Spielserie in der Staffel A der Liga nämlich beendet, während die zweitplatzierten Stralsunder noch eine Partie zu bestreiten haben. Am 9. April empfangen sie den TC Weiß-Rot Wismar. Im Falle eines 6:0-Erfolges würden die Hansestädter den TC Blau-Weiß Barth an der Tabellenspitze noch ablösen. „Wir hoffen, dass Wismar in Bestbesetzung nach Stralsund reisen kann, mindestens einen Punkt erkämpft und wir damit das Endspiel erreichen“, meinte Jens Starck. „Aber schon jetzt ist es eine sehr erfolgreiche Saison für uns“, fügte er hinzu.

In dieser Serie blieben die Vinetastädter, die ihre Heimspiele in Stralsund austragen, auch an ihrem letzten Spieltag in der Staffel unbezwungen. Frank Schröter war seinem Gegner aus dem Ostseebad, Martin Spohn, in allen Belangen hoch überlegen und siegte souverän mit 6:2 und 6:2. „Frank hat mit variablem Angriffspiel und vielen sehr guten ersten Aufschlägen überzeugt“, kommentierte Jens Starck die Leistung seines Mannschaftskameraden. Auch Michael Schaldach erlebte in seinem Einzel gegen Steffen Termann einen ruhigen Sonnabendvormittag und setzte sich mit 6:1 und 6:1 durch.

Weniger einseitig verliefen die Partien von Christian Neubert und Jens Starck. Christian Neubert gewann sein Match gegen Andre Grieger mit 6:3, 2:6 und 10:3 im Matchtiebreak. Den vierten Einzelpunkt für die Gastgeber holte Jens Starck gegen Mario Wiefel mit 7:5, 2:6 und 12:10. Damit führte der TC Blau-Weiß nach den Einzeln bereits uneinholbar mit 4:0.

Die Doppel verliefen dann wieder recht einseitig. Schröter/ Starck gewannen mit 6:0 und 6:4 gegen Spohn / Termann und Schaldach /Neubert mit 6:3 und 6:3 gegen Wiefel/Grieger. Das Endergebnis von 6:0 stand fest.

Nun müssen die Barther Tennisherren hoffen, und das mehr als einen Monat lang. Denn erst im April wird die Entscheidung über den Einzug in das Endspiel um die Landesmeisterschaft fallen. „Die Ansetzung ist natürlich aus unserer Sicht etwas unglücklich“, meinte Jens Starck zur Tatsache, dass die Barther nun zum Abwarten gezwungen sind.

 



Marco Schwarz

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