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Trin und Bartelshagen wollen ins Endspiel

Trinwillershagen/Bartelshagen I Trin und Bartelshagen wollen ins Endspiel

Am Ostersonnabend stehen die Halbfinals im Kreispokal an / Rot-Weiß II empfängt Rambin, der SVB ist zu Gast in Niepars

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Paul Tapeser (rechts) spielt am Sonnabend mit Rot-Weiß Trin II um den Einzug ins Pokalfinale.

Quelle: Christian Klitz

Trinwillershagen/Bartelshagen I. Er ist einer der wenigen, die wissen wie sich ein Finale im Fußball-Kreispokal anfühlt: Jürgen Hakelberg, Trainer des SV Rot-Weiß

Damit haben wir vorher selbst nicht gerechnet.“Peter Gabriel, Trainer SV 1927 Bartelshagen I

In solchen Spielen ist jeder motiviert.“Jürgen Hakelberg,

Trainer Rot-weiß Trin II

Trinwillershagen II, war schon 2008 dabei, als sich die Landesligareserve in einem dramatischen Elfmeterschießen mit 13:12 gegen den SV Barth durchsetzte. Damals ging es dabei „nur“ um den Kreispokal Nordvorpommern. Nach der Gebietsreform müssen die Teams mittlerweile auch gegen Rüganer Mannschaften spielen, wenn sie ins Pokalfinale wollen.

So auch am kommenden Sonnabend, wenn der SV Rot-Weiß Trinwillershagen II um 14 Uhr den SV Rambin 61 empfängt. Trin-Coach Jürgen Hakelberg freut sich schon auf die letzte Hürde auf den Weg ins Endspiel: „In solchen Spielen ist jeder motiviert und ich denke, dass wir eine starke Mannschaft ins Rennen schicken können.“ Die Triner besitzen den Vorteil, dass sie Spieler aus ihrer Landesligatruppe einsetzen dürften. Auf wen Jürgen Hakelberg dabei zählt, wollte er noch nicht verraten: „In erster Linie spielen natürlich die Jungs aus der Zweiten. Nur dort, wo uns Leute fehlen, werden wir schauen, ob wir Spieler aus der ersten Mannschaft einsetzen werden.“

Während die Triner als kleiner Favorit ins Halbfinale gehen, reist der SV Bartelshagen I als großer Außenseiter zum SV 93 Niepars. Der Kreisligist erspielte sich durch eine furiose Pokalserie mit vier Heimsiegen einen Platz unter den letzten vier Teams im Wettbewerb. „Ganz ehrlich, damit haben wir vorher selbst nicht gerechnet“, gibt Trainer Peter Gabriel zu, der seine Elf momentan in keiner guten Verfassung sieht. Wenn wir so spielen wie zum Rückrundenauftakt, dann wird mir Angst und Bange.“ Im Ligabetrieb hatte es für die Bartelshäger nach dem Winter zwei Pleiten gegeben.

Im Pokalwettbewerb zeigte der Kreisligist jedoch ein ganz anderes Gesicht und warf unter anderem zwei Kreisoberligisten aus dem Wettbewerb. Der dritte soll nun im Halbfinale „fliegen“. Dass die Bartelshäger dabei zum ersten Mal auswärts antreten müssen, stört Peter Gabriel nicht. „Zuhause wären wir genauso Außenseiter gewesen. So sparen wir uns wenigstens die Schiedsrichterkosten.“

In Niepars will der Underdog aus einer kompakten Defensive heraus schnelle Gegenangriffe einleiten. Dazu hat der SV 1927 Bartelshagen I laut Peter Gabriel „alle Mann am Deck“.

Der Weg ins Halbfinale

1. Runde: SV Bartelshagen I - FSV Klevenow 1:0 (Torschütze: Felix Minge); Trinwillershagen: Freilos

2.Runde: SV Bartelshagen I - SV Traktor Stoltenhagen 6:2 (Torschützen: Steffen Löhring 2, Steffen Schwarz, Philipp Finkmann, Christoph Böhme, Sandro Slomski);

ESV Lok Stralsund - SV Rot-Weiß Trinwillershagen II 5:6 n. E. (1:1 n. V., Torschütze: Sebastian Rawe)

Achtelfinale: SV Bartelshagen I - SG Reinkenhagen II 3:0 (Torschützen: Tom Nilson, Christoph Böhme, Maximilian Demski);

SG Wöpkendorf - SV Rot-Weiß Trinwillershagen II 5:6 n. E. (1:1 n. V., Torschütze: Robert Heuer)

Viertelfinale: SV Bartelhagen I - Stralsunder FC 4:2 n. V. (Torschützen: Steffen Schwarz, Michael Dehn, Sandro Slomski, Christoph Böhme);

SV Rot-Weiß Trinwillershagen II - BSG ScanHaus Marlow 3:0 (Sportgerichtsurteil)

Von Wolfgang Müller

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