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Triner Rerserve spielt starke Saison

Trinwillershagen Triner Rerserve spielt starke Saison

Rot-Weiße kämpfen lange Zeit um die Aufstiegsplätze in der Kreisoberliga mit

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Paul Tapeser (rechts) zählte in der abgelaufenen Saison bei der zweiten Triner Mannschaft zu den Leistungsträgern.

Quelle: Christian Klitz

Trinwillershagen. Es war der 24. Spieltag als der SV Rot-Weiß Trinwillershagen II zum TSV 1862 Sagard reiste. Beide Mannschaften lagen zu diesem Zeitpunkt in der Tabelle der Fußball-Kreisoberliga gleichauf. Mit einem Sieg hätten die Rot-Weißen auf den Aufstiegsplatz springen können. Doch die Mannschaft von Trainer Jürgen Hakelberg reiste nur mit elf Spielern an.

Bereits nach wenigen Minuten verletzte sich Aushilfskeeper Dirk Prüß, so dass die Triner das Spiel in Unterzahl bestreiten mussten. Die Folge: Eine klare 1:4-Pleite und ein geplatzter Aufstiegstraum.

Allzu groß waren die Blütenträume aber ohnehin nicht, wie Jürgen Hakelberg deutlich macht: „Es ist gut so, wie es ist. Qualitativ sind wir gut besetzt, allerdings fehlt uns die Quantität. Da wäre eine Landesklassesaison schwer zu meistern gewesen.“ Nicht nur zum Spitzenspiel in Sagard reisten die Triner mit einer Notelf an. Beinahe regelmäßig halfen die Oldies Eric Erichson, Robert Laßahn, Andre Stolp und André Teuerling aus. Der 41-jährige Marco Siems zählte ohnehin schon zur Stammelf. „Ich bin froh, dass ich die Oldies habe“, betont Jürgen Hakelberg, der seiner Mannschaft eine gute Saison bescheinigt: „Spielerisch sind wir wieder einen Schritt vorwärts gekommen. Wir haben meistens sehr geduldig agiert und auf unsere Chancen gelauert.“

Die Triner zählten dabei in allen Belangen immer zu den besten Teams der Liga. Ob in der Heim- (3. Platz), Auswärts- (3.), Hinrunden- (5.) Rückrunden- (2.), Fairness- (6.) oder Gesamttabelle (3.), die Landesligareserve konnte überall überzeugen. Zudem spielten sich die Rot-Weißen im Pokalwettbewerb bis ins Halbfinale vor. Erst hier kam das Aus gegen den SV Rambin 61. Insgesamt brachte Jürgen Hakelberg 43 Spieler zum Einsatz. Paul Tapeser stand dabei in 28 Partien in der Startelf. Der Mittelfeldmotor ist für den Coach eine seiner wichtigsten Säulen im Team: „Paulchen ist für unser Spiel ganz wichtig. Er spult ein unheimliches Laufpensum ab und spielt kluge Pässe.“ Für die kommende Saison plant man beim SV Rot-Weiß Trinwillershagen II mit dem selben Kader. Über Neuzugänge würde sich Jürgen Hakelberg aber freuen: „Bei uns ist jeder Spieler willkommen.“

Für Rot-Weiß Trin kamen in der Saison zum Einsatz: Bartz (6 Spiele/378 Minuten/1 Tor), Berndt (2/180/0), Blöhse (25/2249/0), Borowski (1/90/0), Burmeister (12/1070/2), Dekker (23/1515/12), Dikow (3/270/0), Eichroth (3/40/0), Erichson (7/477/0), Fiske (2/210/0), Füsting (2/180/1), Hermann (6/271/0), Robert Heuer (2/210/1), Höhler (1/65/1), Kozlowski (3/300/3), Krajewski (15/1154/1), Kröger (9/398/0), Kuchenbecker (21/1859/0), Laßhahn (3/198/0), Laude (7/510/0), Ledder-Buck (7/580/0), Linke (4/360/1), Herrmann (19/1584/1), Linow (10/900/0), Mikitta (6/225/0), Peters (4/360/0), Pohl (7/603/11), Puziak (4/286/0), Prüß (2/115/0), Raasch (1/90/0), Rawe (20/1830/9), Reinholz (8/600/2), Remse (3/102/0), Schmidt (4/71/1), Schober (6/495/0), Schröder (13/911/1), Semrau (2/210/1), Seidlitz (22/1834/7), Siems (22/1794/2), Stolp (9/765/2), Tapeser (28/2580/5), Ullmann (10/747/0).

Rainer Müller

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