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Trinwillershagen II gewinnt richtungsweisendes Derby

Trinwillershagen II gewinnt richtungsweisendes Derby

2:0 gegen den PSV II / Rot-Weiße bleiben oben dran

Ribnitz-Damgarten. Der SV Rot- Weiß Trinwillershagen II ist der große Gewinner des 21. Spieltags der Fußball-Kreisoberliga. Im „kleinen Derby“ besiegten die Rot-Weißen die „Zweite“

 

OZ-Bild

Martin Slomski verspielte mit Wöpkendorf in der zweiten Hälfte einen möglichen Punktgewinn in Stralsund.

Quelle: Christian Klitz

des Lokalrivalen PSV Ribnitz-Damgarten mit 2:0 (2:0) und verkürzten den Rückstand zur Tabellenspitze auf sechs Zähler, weil Marlow (1., 50 Punkte) und Niepars (2., 45) sich unentschieden trennten (Beitrag links).

Im Kampf um den Klassenerhalt verschaffte sich die SG Löbnitz/Zingst (3:2 gegen Bergen II) etwas Luft. Dagegen muss Divitz nach der 1:7-Klatsche in Rambin zittern.

SV Rot-Weiß Trinwillershagen II — PSV Ribnitz-Damgarten II 2:0 (2:0). Nachdem die Triner früh in Führung gegangen waren, verflachte die Partie immer mehr. „Uns ist leider nichts eingefallen, um nach dem frühen Schock ins Spiel zu finden“, haderte PSV-II-Coach Olaf Schubert. Die Ribnitz-Damgartner waren zwar mit breitem Kader angereist, jedoch fehlten wichtige Akteure. „Wir müssen jede Woche ein komplett anderes Team aufstellen. Das fördert das Zusammenspiel nicht“, so Schubert.

Sein Gegenüber, Trinwillershagen- Trainer Jürgen Hakelberg, wusste indes nicht so recht, wie er das Spiel einordnen soll. „Es war eine komische Partie. Nach dem 2:0 war nichts mehr los, beide Seiten taten nicht viel für das Spiel. Aber egal, denn am Ende zählen die drei Punkte und die haben wir uns gesichert“, sagte der 35-Jährige.

Trinwillershagen II: Ledder-Buck — Siems (54. Teuerling), Kuchenbecker, Stolp, Blöhse (74. Puziak), Rawe, Kozlowski, Seidlitz, Krajewski, Tapeser, Dekker (75. Erichson).

PSV II: S. Plackmeier — Waack, Nawatzky, Petersen, Wiese, Knaack, Wippermann, Bleeck (60. Wöllert), Riemer (65. Fräßdorf), Schneider, C. Plackmeier (60. Melms).

Tore: 1:0. 2:0 Seidlitz (11., 23.). Schiedsrichter: Norman Post. Zuschauer: 55.

SG BSV Löbnitz/TSG Zingst — VfL Bergen II 3:2 (2:0). „Irgendwann kriegen wir wegen unserer schwachen Chancenverwertung mal richtig Probleme“, kritisierte SG-Coach Christian Kook trotz des Sieges seiner Mannschaft. Die Spielgemeinschaft vergab zahlreiche gute Tormöglichkeiten und verpasste deshalb einen deutlicheren Erfolg. So mussten die Gastgeber sogar bis in die Schlussphase hinein zittern, ehe der Dreier feststand. „Die Jungs sollten nicht immer noch einen Haken schlagen. Der Ball muss auch mal unspektakulär rein ins Tor“, fordert Kook für die kommenden Wochen von seiner Elf.

Löbnitz/Divitz: Jörn — Landt, Brückel, Sievert, Müller, Sperr (52. Lemke), Juchatz, Wegner (46. Riens), Egdorf, Tashkov (72. J. Voß), Möller.

Tore: 1:0 Juchatz (22.), 2:0 Egdorf (29.), 2:1 Lukes (77.), 3:1 Egdorf (79.), 3:2 Kruse (83.). Schiedsrichter: Waldemar Scholle. Zuschauer: 40.

SV Rambin — SG Traktor Divitz 7:1 (3:1). Die Divitzer reisten mit lediglich elf Spielern auf Rügen an und mussten mit Lukas Wernicke einen angeschlagenen Akteur ins Tor stellen.

Die Luft hielt nur für eine knappe halbe Stunde, danach ließen die Gäste stark nach. „In der Summe waren wir chancenlos. Dennoch haben die Jungs bis zum Ende gekämpft“, konstatierte Divitz- Coach Dirk Splisteser.

Traktor Divitz: Wernicke — Ziemendorf, Rohde, Rust, Lutter, Helm, Schumacher, Jakob, Köhler, Döring, Born.

Tore: 0:1 Lutter (15.), 1:1 Vöge (25.), 2:1, 3:1 Stolt (32., 44.), 4:1 Jeske (61.), 5:1, 7:1 Vöge (67., 76.), 6:1 Saathoff (70.). Schiedsrichter: Alexander Gernitzki.

Zuschauer: 50.

Stralsunder FC — SG Wöpkendorf 2:1 (0:0). Die SG Wöpkendorf steckt in der Krise: Beim Stralsunder FC setzte es für den Landesklasse-Absteiger die dritte Pleite in Folge. Dabei sah es im ersten Durchgang noch passabel aus. „Da waren wir gut im Spiel und hatten Pech das ein Schuss von Kay (Loske/d. Red.) nur an den Pfosten klatschte“, meinte Wöpkendorf-Kapitän Martin Slomski.

Nach Wiederanpfiff erlebte Slomski, der in der vergangenen Woche zum ersten Mal Vater geworden war, wie die Stralsunder besser ins Spiel fanden und am Ende einen verdienten Sieg einfuhren. Der Anschlusstreffer der Wöpkendorfer durch Fabian Schwärmer war zu wenig.

Wöpkendorf: Großmann — Meier, Köpke, St. Höntschke (88. Statz), Slomski, Radeck, Höhn (71. Baranowski), Künn, Loske, Schwärmer, Krettek.

Tore: 1:0 Köpke (82., Eigentor), 2:0 Conrad (87.), 2:1 F. Schwärmer (90.). Schiedsrichter: Heiko Liebmann. Zuschauer: 40.

Von rm

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