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Trinwillershagen unter Zugzwang

Trinwillershagen Trinwillershagen unter Zugzwang

Landesliga-Fußballer sind morgen im Kellerduell bei Anker Wismar gefordert

Trinwillershagen. Der Abstiegskampf in der Fußball-Landesliga Nord geht am Wochenende in die nächste Runde. Der SV Rot-Weiß Trinwillershagen (12.) trifft im richtungsweisenden Kellerduell auf den punktgleichen Tabellennachbarn FC Anker Wismar II (11., beide 16). „Verlieren ist keine Option. Wir müssen alles geben“, fordert Trinwillershagen-Coach Ronald Kohls.

Eine spannende Frage ist, wie das Team aus Trinwillershagen die 1:4-Niederlage am vergangenen Sonnabend gegen Mitkonkurrent Empor Richtenberg (10.) weggesteckt hat. Die Ausgangslage war dort ähnlich, das Resultat ernüchternd. Diesmal wollen die Gäste auf keinen Fall mit leeren Händen dastehen, denn nur noch ein Punkt trennt sie vom 13. und damit ersten Abstiegsplatz. Der Druck könnte also kaum höher sein.

„Natürlich ist die Niederlage aus der vergangenen Partie noch in den Köpfen der Spieler“, sagt Kohls. „Den Rückschlag müssen wir irgendwie ausblenden und alles dafür tun, bissig aufzutreten, um Punkte einzufahren“, fordert der 37-Jährige.

Die Personalsituation, so Kohls, sei besser als in der Vorwoche. Neben dem Langzeitverletzten Oliver Bollhagen (Wadenbeinbruch), der übers Saisonende hinaus ausfallen wird, steht nur Tom Borowski den Trinern nicht zur Verfügung. Er fehlt aufgrund seines Platzverweises gegen Richtenberg.

Beide Vereine sind zurzeit eher in mäßiger Form. In den jüngsten neun Partien holte Trinwillershagen magere vier Punkte. Das 4:2 gegen formschwache Warnemünder war der einzige Rückrundensieg. Zudem stellt Rot-Weiß mit 26 Treffern die drittschlechteste Offensive der Liga. Lediglich Hafen Rostock (13., 23 Tore) und Schlusslicht Tribsees (14., 20) befördern noch seltener das Runde ins Eckige.

Gastgeber Wismar erzielte zwar 33 Treffer in 22 Begegnungen, kassierte mit 62 aber auch die drittmeisten Gegentreffer. Zuletzt unterlag Anker II mit 1:4 beim FSV Kühlungsborn.

Yannik Hogl

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