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Wöpkendorf muss Spitzenplatz abgeben

Ribnitz-Damgarten Wöpkendorf muss Spitzenplatz abgeben

SGW unterliegt in Bergen 0:2 / Triner Reserve feiert Sieg im Derby gegen den PSV Ribnitz-Damgarten II

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Heimaufgaben für Landesligisten

Patrick Fürstner (rechts) musste mit der SG Wöpkendorf die Tabellenführung in der Kreisoberliga abgeben.

Quelle: Rainer Müller

Ribnitz-Damgarten. Richtig spannend geht es in der Fußball-Kreisoberliga zur Sache. Die SG Wöpkendorf, vor dem 6. Spieltag noch Tabellenführer, steht nach der 0:2-Pleite beim VfL Bergen II nur noch zwei Punkte vor einem Abstiegsplatz. Der TSV Wustrow und Rot-Weiß Trinwillershagen II machten dagegen Boden gut.

VfL Bergen II - SG Wöpkendorf 2:0 (0:0) Ihre Tabellenführung musste die SG Wöpkendorf auf der Insel abgeben. Dabei hatten die Gäste zu keiner Phase des Spiels eine echte Chance auf den Sieg. So verbuchte die SGW keine Torraumszenen, während die Bergener Landesligareserve in der Schlussphase einen verdienten Sieg einfahren konnte. SGW-Coach Thomas Buchholz meinte nach dem Spiel: „Bei uns hat man leider sehr deutlich gesehen, dass fünf Stammspieler fehlten. Bergen hatte die Partie über die komplette Spielzeit im Griff und hat uns leider nicht zur Entfaltung kommen lassen.“

SG Wöpkendorf: Großmann - Wlodarczyk, Slomski, Fürstner, Statz, Höhn, Köpke, Rummelhagen, Schwärmer, Lange, Fischer (46. Loske).

Tore: 1:0 René Schadeck (78.), 2:0 Niels Kressin (90.+2).

SV Rot-Weiß Trinwillershagen II - PSV Ribnitz-Damgarten II 3:1 (1:0) In einem hektischen Derby hatte André Teuerling, Torschützenköning der Freizeitliga, schon nach 16 Minuten gezeigt, dass er es auch auf dem Großfeld noch drauf hat. Nach einer Flanke von Andreas Seidlitz traf der Routinier zum 1:0 für Trin. Anschließend entwickelte sich eine spannende Partie in der es nach einer Stunde hitzig wurde.

Robert Bollhagen, der nach langer Pause überraschend im Triner Aufgebot stand, war zunächst vom Elfmeterpunkt an PSV-Keeper Sebastian Plackmeier gescheitert. Den Nachschuss setzte Bollhagen dann ins Tor. Doch Schiedsrichter Frank Rauschning gab den Treffer nicht und sorgte damit für reichlich Diskussionsstoff. „Ich bin froh, dass wir das Spiel dennoch gewonnen haben“, meinte Trin-Coach Steve Kröger. Sein PSV-Kollege Gunnar Falck analysierte: „Nach dem 2:1 haben wir Chancen über Chancen und müssen den Ausgleichstreffer machen.“ Als Andreas Seidlitz dann zum 3:1 traf (83.) war das Derby zu Gunsten der Rot-Weißen entschieden.

SV Rot-Weiß Trinwillershagen II: Raasch - Kuchenbecker, Puziak, Stolp, Blöhse, Heuer (74. Schmidt), Seidlitz, Linow, Bollhagen, Burmeister (34. Dekker), Teuerling (56. Wöllert).

PSV Ribnitz-Damgarten II: Plackmeier- Ahrens, Nawatzky, Noramirjan, Wiese, Behnke, Löber (74. Sanni), Fräßdorf (46. Landrath), Schneider, Lindner (46. Knaack), Grüschow.

Tore: 1:0 Andre Teuerling (16.), 2:0 Oleg Dekker (74.), 2:1 Abubakari Fatawu Sanni (74.), 3:1 Andreas Seidlitz (83.).

TSV Wustrow - SV Rambin 3:0 (1:0) Den dritten Sieg in Folge konnte der Aufsteiger aus Wustrow gegen die robusten Rüganer einfahren. Dabei machten sich die Gastgeber das Leben jedoch unnötig schwer. So ließen sie die Zügel nach der schnellen Führung schleifen. „Nach dem 1:0 haben wir das Tempo nicht hoch genug gehalten und so zu wenig Torgefahr erzeugt“, sagte TSV-Coach Olaf Schuldt, der in der Halbzeit offenbar die richtigen Worte gefunden hatte. Anschließend dominierten die spielstarken Fischländer das Geschehen nämlich nach Belieben und kamen zu einem sicheren Heimsieg.

TSV Wustrow: Boldt - Kubisch, E.Jankowski (79. Preußler), Schubert, Winkler, Hartmann (55. Bönig), Reimer, Karock, C.Jankowski (46.Bracke), Wippermann, Bleeck

Tore: 1:0 Chris Jankowski (13.), 2:0 Danny Reimer (62.), 3:0 Oliver Bönig (89.).

Rainer Müller

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