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Wustrow schießt sich auf Platz zwei

Wustrow Wustrow schießt sich auf Platz zwei

Nach Siegen in Kirchdorf und Niepars ist der Aufsteiger nun Tabellenzweiter der Kreisoberliga

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Fabian Schwärmer (r.), im Duell mit dem Triner Paul Tapeser, siegte mit Wöpkendorf.

Quelle: Rainer Müller

Wustrow. Viele hatten den TSV Wustrow bereits vor Beginn der Saison in der Fußball-Kreisoberliga auf dem Schirm, nun ist das Team in der oberen Tabellenhälfte angekommen.

Wir haben auch in dieser Höhe verdient gewonnen.“Olaf Schuldt,

Trainer TSV Wustrow

Durch zwei Siege katapultierten sich die Fischländer auf einen Aufstiegsplatz.

SV Traktor Kirchdorf - TSV Wustrow 0:5 (0:4) Zwei schnelle Tore brachten Wustrow auf die Siegerstraße und noch vor der Halbzeit war das Spiel entschieden. So konnte man im zweiten Durchgang einen Gang zurück schalten, ohne dass noch einmal Gefahr aufkam. TSV-Coach Olaf Schuldt bescheinigte seinen Jungs eine starke Vorstellung: „Wir haben die Tore schön herausgespielt und auch in dieser Höhe verdient gewonnen.“ Tore:

0:1, 0:5 Reimer (2., 71.), 0:2 Hartmann (4.), 0:3 Bönig (28.), 0:4 Schubert (42.).

SV Niepars - TSV Wustrow 2:3 (1:1) Ein spannendes, umkämpftes und emotionsgeladenes Spiel bekamen die Zuschauer am Tag der Deutschen Einheit in Niepars zu sehen. Dem Aufsteiger aus Wustrow gelang es dabei, dem Meisterschaftsfavoriten ein Schnippchen zu schlagen. „Beide Mannschaften haben den Ball laufen lassen und ein ansehnliches Spiel geboten“, meinte Olaf Schuldt.

Tore: 1:0 Wessel (14., Elfmeter), 1:1 Karock (17., Elfmeter), 1:2 Hartmann (57.), 1:3 Reimer (70.), 2:3 Theil (86.).

SV Rambin 61 - SG BSV Löbnitz 53/ TSG Zingst 1:1 (1:0) Einen verdienten Punkt nahm die Spielgemeinschaft beim SV Rambin mit. Dabei mussten die Gäste zunächst einem Rückstand hinterher laufen. Doch Kapitän Jarno Juchatz versenkte einen Freistoß und ist nun mit insgesamt sechs Saisontoren zweitbester Torjäger der Kreisoberliga. SG-Coach Christian Kook: „Der Punktgewinn war auf jeden Fall verdient. Wenn wir unsere Torchancen besser nutzen, können es sogar drei Punkte werden.“

Tore: 1:0 Toshkov (35., Eigentor), 1:1 Juchatz (62.).

ESV Lok Stralsund - PSV Ribnitz-Damgarten II 2:1 (0:0) Eine ganz bittere Pleite musste der PSV in Stralsund einstecken. So hatten die Benrsteinstädter die Partie mit nur neun Spielern absolviert und hielten dennoch gut dagegen. In der 81. Minute traf Julian Löber sogar zur PSV-Führung. Doch Lok gab sich nicht auf, traf zunächst mit einem fragwürdigen Freistoß (84.) und dann nach Ablauf der Nachspielzeit (90.+5). PSV Spieler Gunnar Falck meinte: „Es war eine ganz bittere Pille für die Jungs, die sich sehr sehr teuer verkauft haben und einen Punkt verdient gehabt hätten.“

Torfolge: 0:1 Löber (81.), 1:1, 2:1 Albrecht (90.+5).

SG Wöpkendorf - SG Rot-Weiß Trinwillershagen II 3:0 Trins Coach Steve Kröger war nach dem Abpfiff bedient: „Das ist unglaublich. Wir machen hier klar das Spiel und sind die bessere Mannschaft. So ein Spiel darf man nicht verlieren.“ Tatsächlich hatten die Triner nicht viele Fehler gemacht, dafür jedoch die spielentscheidenden. SGW-Trainer Thomas Buchholz war hingegen zufrieden: „Spielerisch war es keine Glanzleistung, aber Fußball ist ein Ergebnissport.“

Tore: 1:0, 2:0 Höhn (2., 24.), 3:0 Wlodarczyk.

SG Traktor Divitz - Stralsunder FC 1:2 (0:2) Divitz verlor zum dritten Mal in Folge ein Spiel unnötig. Schon im ersten Durchgang vergab die Heimelf zahlreiche Torchancen. Nach dem Wiederanpfiff war die Traktor-Mannschaft nur vom Elfemeterpunkt aus erfolgreich. Das war zu wenig für einen Punktgewinn.

Tore: 0:1 Kutz (40.), 0:2 Kutschinski (45.), 1:2 Schumacher (49., Elfmeter).

Rainer Müller

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