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Der Heideweg bekommt einen neuen Belag

Langendamm Der Heideweg bekommt einen neuen Belag

Langendamm ist bis Ende August wegen zeitweiliger Vollsperrungen für Autofahrer am besten über Dechowshof erreichbar

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Der Ortsbeirat traf sich auf der Baustelle Heideweg in Langendamm. Sie wollten Fragen der Anwohner klären.

Quelle: Carolin Riemer

Langendamm. Seit zwei Wochen rollen die Bagger im Heideweg Langendamm. Die Fahrbahn wird in voller Breite erneuert. Die Arbeiten laufen planmäßig, sodass sie Ende August abgeschlossen sein sollen.

„Es wird komfortabler“, sagt Jan Moldenhauer vom Bauamt. Beispielsweise sei eine zweite gepflasterte Ausstiegsfläche an der Bushaltestelle geplant. An dem Knotenpunkt Heideweg/Verbindungsweg soll die Fahrbahn um zwei Meter verbreitert werden, damit sich entgegen kommende Busse besser umfahren können.

Die Arbeiten bringen Beeinträchtigungen im Straßenverkehr mit sich. Aus Richtung Kückenshagen müssen Autofahrer von Montag bis Mittwoch wegen einer Vollsperrung über Dechowshof auf dem Weidensteig nach Langendamm fahren. Von Mitte Juli bis Ende August gilt die gleiche Ausweichstrecke. „160 000 Euro kostet die Sanierung. Lediglich der Kreuzungsausbau an der Bushaltestelle wird gefördert“, sagte Moldenhauer.

In der Vergangenheit sorgte die Finanzierung der Straße für viel Gesprächsstoff. Anwohner hatten Angst, dass zu hohe Kosten auf sie zukommen. „Nun wird es allerdings günstiger als zuerst angenommen“, sagt Udo Voß, Mitglied des Ortsbeirates. „Das Ausschreibungsergebnis ist günstiger als die Kostenschätzung zunächst ergab.“ Mit dem Gedanken, Geld für den Heideweg zu zahlen, haben sich die Anwohner anscheinend abgefunden. Nur zwei Bewohner des Heidewegs erschienen am Mittwochabend zur Baustellenbegehung, zu der der Ortsbeirat eingeladen hatte. „Schweren Herzens akzeptierten sie die Kosten“, sagt auch Jan Moldenhauer. Es scheint ihnen auch nichts anderes übrig zu bleiben. Da die Straße aufgrund der geringen Verkehrsdichte und Breite als Anliegerstraße klassifiziert wurde und nicht als Durchgangsstraße, können weniger Fördermittel beantragt werden. „Aber dass wir noch nicht einmal ansatzweise wissen, wie hoch die Kosten werden, führt zu einer negativen Stimmung unter den Anwohnern“, berichtet Lothar Kuster, der seit 40 Jahren im Heideweg lebt.

Carolin Riemer

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