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Verspekuliert: Gemeinden drohen hohe Forderungen

Ahrenshoop Verspekuliert: Gemeinden drohen hohe Forderungen

Kommunen in MV werden wegen riskanter Geschäfte aus der Zeit vor der Finanzkrise jetzt zur Kasse gebeten. Ahrenshoop wettete beispielsweise auf den Kurs des Schweizer Franken - und soll jetzt 563 000 Euro zahlen.

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Jede Menge Geld: Davon haben die Verantwortlichen in vielen Gemeinden geträumt und waghalsige Finanzgeschäfte für ihre Kommunen getätigt. Das ging nicht selten schief.

Quelle: fotolia

Ahrenshoop. Gezockt und verloren: Ahrenshoop soll 563 000 Euro an den Nachfolger der WestLB zahlen, für eine verlorene Zins- und Währungswette. Das 650-Einwohner-Ostseebad steht damit nicht allein da: Bundesweit klagen 60 Gemeinden wegen der WestLB-Papiere, die vor der Finanzkrise 2008 verkauft wurden. Andere Banken verkauften solche extrem spekulativen Finanzderivate ebenfalls.

Der Landesrechnungshof Mecklenburg-Vorpommern nimmt in einer Querschnittuntersuchungen dazu gerade „mehr als ein Dutzend Gemeinden“ unter die Lupe, so ein Sprecher. Der Prüfbericht soll demnächst vorgelegt werden.

Gerald Kleine Wördemann

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Harald Nowak, Sprecher der Staatsanwaltschaft Rostock

Kommunen in MV werden für riskante Geldgeschäfte zur Kasse gebeten

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