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Themen des Tages Was heute in MV wichtig wird

Ernährungswirtschaft trifft sich in Ahrenshoop +++ Sonderausschuss berät zu Missbrauch in Schweriner Jugendclub +++ Prozess um erschossenen Hund vor Amtsgericht Waren

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Die Aufarbeitung des Missbrauch-Skandals in dem Schweriner Jugendclub „Power for Kids“ geht weiter.

Quelle: Cornelius Kettler

Ahrenshoop/Schwerin/Waren. Die Frage nach der Markenbildung für ein Produkt steht im Mittelpunkt des Branchentags Ernährungswirtschaft, zu dem am Mittwoch in Ahrenshoop rund 140 Unternehmer und Dienstleister erwartet werden. Hintergrund ist der harte Preiskampf im Handel, der nach Ansicht von Experten die Produzenten unter einen extremen Druck setzt. Ein aktuelles Beispiel ist der Existenzkampf der Landwirte, bei denen nach Angaben des Bauernverbandes nur etwa ein Viertel des Lebensmittelpreises im Einzelhandel ankommt.

Missbrauch im Jugendclub - Sonderausschuss kommt zusammen

Schwerin.  Ein Sonderausschuss beschäftigt sich am Mittwoch mit dem dutzendfachen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen in einem Schweriner Jugendtreff. Das Gremium soll auf seiner vierten Sitzung klären, ob und wenn ja welche Fehler Behörden nach den Übergriffen in dem Verein „Power for Kids“ gemacht haben. Mehrere Mitarbeiter des Jugendamts sollten wegen des Falls abgemahnt werden, hatte Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow (Linke) zuletzt angekündigt. Ein Mitarbeiter des Vereins hatte die Übergriffe zugegeben. Er wurde zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt.

Streunender Hund erschossen - Prozess gegen Jäger geht weiter

Waren. Ein Prozess gegen einen Jäger, der gegen das Tierschutzgesetz verstoßen haben soll, wird am Mittwoch vor dem Amtsgericht in Waren an der Müritz fortgesetzt. Der 60 Jahre alte Angeklagte hatte am ersten Verhandlungstag gestanden, im Juni 2015 bei Alt Schloen (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) einen streunenden Hund erschossen zu haben. Der Bärenhund habe Reste eines toten Rehs im Maul gehabt und gewildert, sagte der Angeklagte. Der Mann soll laut Staatsanwaltschaft das Tier ohne vernünftigen Grund erschossen haben.

dpa/OZ

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