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116 neue Wohnungen für das Petriviertel

Stadtmitte 116 neue Wohnungen für das Petriviertel

Das Architekturbüro Keipke stellt Pläne für einen u-förmigen Komplex vor.

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Blick auf die Warnow: Ein Investor plant 116 Wohnungen für 3,8 Millionen Euro.

Quelle: Architekturbüro Keipke

Stadtmitte. Das Petriviertel bekommt Zuwachs. „Östlich der Stadtmauer“, so der Name des B-Planes, entstehen unmittelbar am Gerberbruch drei weitere Wohnblöcke. Das Rostocker Architekturbüro Keipke stellte auf der Ortsbeiratssitzung von Stadtmitte am Mittwochabend die Pläne vor. Die Mitglieder stimmten einstimmig für das Vorhaben.

Der u-förmige Gebäudekomplex soll viergeschossig, an den Kopfenden mit Blick auf das Wasser fünfgeschossig werden. Insgesamt entstehen 116 Wohnungen, für die jeweils ein Tiefgaragenstellplatz zur Verfügung stehen soll. 3,8 Millionen Euro sollen investiert werden. Dabei werden die zulässigen Gebäudehöhen und Baulinien überschritten, gibt das Büro jetzt schon bekannt. Der Hochwasserschutz ist bereits berücksichtigt. Geplant sind Zwei- bis Fünfraumwohnungen zwischen 50 und 200 Quadratmetern, heißt es weiter. Die Nettokaltmiete werde bei zehn Euro pro Quadratmeter liegen. Vorgesehen ist die Gestaltung der Außenanlage mit viel Grün. Nach der positiven Empfehlung des Ortsbeirates wird der Bau- und Planungsausschuss am 17. März über das Bauvorhaben abstimmen.

In unmittelbarer Nachbarschaft hat die Bauherrengemeinschaft „Die Bröker“ in die Errichtung von 23 Eigentumswohungen zwischen Fischer- und Gerberbruch investiert. Alle Wohnungen sind bereits belegt.

Das Petriviertel ist Sanierungsgebiet der Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung (RGS). Auf einer Fläche von 5,4 Hektar entstehen östlich der Stadtmauer rund 450 Wohnungen. Auch der Gründungsort der Hansestadt hat hier seinen Platz und soll angemessen gestaltet werden.

 



kas

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