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143-Millionen-Euro-Bau für die Medizin der Zukunft

Rostock 143-Millionen-Euro-Bau für die Medizin der Zukunft

In Rostock wurde am Mittwoch der Grundstein für das neue Zentralgebäude der Uniklinik gelegt - das größte Bauprojekt im gesamten Land. Ab Ende 2019 soll in dem Neubau die Zentrale Notaufnahme der Hansestadt, Labore und OP-Säle untergebracht werden.

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Hier entsteht das neue Herzstück der Rostocker Uniklinik: Bis Ende 2019 verbaut das Land 143 Millionen Euro für das neue Zentralgebäude.

Quelle: Bernd Wüstneck

Rostock. An der Rostocker Schillingallee entsteht einer der modernsten Klinikbauten in ganz Deutschland: Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) hat gestern den Grundstein für das neue Zentralgebäude der Uniklinik gelegt. Wo jetzt noch Bagger und schweres Gerät rollen, soll ab Ende 2019 Leben gerettet werden.

nsgesamt 143 Millionen Euro verbaut das Land an der Schillingallee – gut angelegtes Geld, meint Christian Schmidt, ärztlicher Vorstand der Uniklinik und selbst Mediziner. „Es geht hier nicht um einen neuen Prestigebau – sondern um die Qualität der medizinischen Behandlungen für unsere Patienten“, sagt er.

Bisher habe jede Fachdisziplin – die Kardiologie etwa oder die Innere Medizin – ein eigene Notaufnahme. Künftig gibt es an der Uni nur noch ein – „in der Spezialisten aus allen Fachbereichen sich um die Patienten kümmern“, so Schmitt. Das gilt auch für den neuen OP-Bereich, der im Zentralgebäude entsteht: „Bisher waren die Bereiche getrennt. Ein unmöglicher Zustand. In dem Neubau gehen wir neue Wege – in Forschung, Lehre und bei der Behandlung der Patienten“, versichert auch Mediziner Wolfgang Schareck, der Rektor der Rostocker Uni.

Andreas Meyer

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