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2200 Menschen leiden nachts unter Schienenlärm

Rostock 2200 Menschen leiden nachts unter Schienenlärm

Die Stadt Rostock stellt die Zahlen der jüngsten Untersuchung vor. Mit einem Lärmaktionsplan soll gesundheitsschädlicher Krach verringert werden.

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Ent lang der Eisenbahnstrecken leiden in Rostock nachts rund 2200 Menschen unter Lärm.

Quelle: Frank Söllner

Rostock. Rund 2200 Rostocker sind in der Nacht von Schienenlärm betroffen, am Tage sind es etwa 1600, ergaben jetzt Untersuchungen. Im Ballungsraum Rostock wurden etwa 45 Kilometer Schienenwege einbezogen. Betroffen sind der Bereich zwischen Holbeinplatz und Südring sowie Warnemünde.

In den kommenden Wochen sollen Maßnahmen zur Verringerung des Lärms durch Schienenverkehr vorgestellt werden. Die sind laut Stadt bereits in den Lärmaktionsplan enthalten, der nach einer EU-Vorgabe für den Ballungsraum Rostock zu erstellen ist. Dabei gilt es, insbesondere Bereiche mit potenziell gesundheitsgefährdenden Lärmbelastungen von mehr als 65 Dezibel am Tag und mehr als 55 Dezibel nachts zu ermitteln und Maßnahmen einzuleiten, um Belastungen zu verringern. Laut Amt für Umweltschutz leiden in Rostock etwa gleich viele Menschen unter Straßen-, Straßenbahn- und Eisenbahnlärm.

Niebuhr, Thomas

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Stadtmitte
Entlang der S-Bahnstrecke vom Hauptbahnhof nach Warnemünde liegen die meisten „Lärmbrennpunkte“.

Nachts sind 2200 Menschen vom Lärm entlang der Gleise betroffen / Ein Aktionsplan soll Abhilfe schaffen

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