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300 Reiter kommen zum Turnier

DUMMERSTORF 300 Reiter kommen zum Turnier

Zum traditionsreichen Turnier lädt der Sport- und Reitverein am Wochenende nach Dummerstorf ein.

Dummerstorf. Zum traditionsreichen Turnier lädt der Sport- und Reitverein am Wochenende nach Dummerstorf ein. Auf dem Turnierplatz werden mehr als 300 Reiter aus ganz Mecklenburg-Vorpommern und den angrenzenden Bundesländern erwartet, die 940 Startmeldungen abgegeben haben.

 

OZ-Bild

Kathrin Wollert mit „Cor du Cheval“.

Quelle: Franz Wego

„Das ist gegenüber dem Vorjahr eine weitere Steigerung um 80 Startplätze“, sagt der Vereinsvorsitzende und Turnierleiter Arno Prüter. Ständig steigende Zahlen seien eine große Herausforderung. Allein am Sonnabend gebe es mehr als zwölf Wettkampfstunden. Der Ehrgeiz der Dummerstorfer „Turniermacher“ ist groß. „Wir wollen den Reitern ja schließlich optimale Bedingungen bieten“, sagt Maik Porsch von der Organisationscrew.

Unter den Teilnehmern sind so prominente Reiter wie Nationenpreisreiter Heiko Schmidt aus Neu Benthen, der mit seiner schwedischen Partnerin Denise Svensson kommt. Paul Wiktor, gerade erst mit zwei Siegen beim internationalen polnischen Turnier in Ciekocinko dekoriert, beabsichtigt ebenfalls an den Start zu gehen. Die starken Siegreiter der Familie Jürgens mit Mutter Gesine, Vater Olaf und Sohn Ludwig aus Polzow bei Pasewalk, sind ebenfalls dabei. Immer mehr ins Rampenlicht rückt der Spanier Victor Pantin Cadilla, der in der Nähe von Grimmen trainiert und zuletzt sehr erfolgreich war. Auch er ist erstmals in Dummerstorf dabei. Große Besetzung also auf der Traditionsanlage, wo es bis 2000 bereits bedeutende internationale Turniere gab.

Los geht es an beiden Tagen sowohl auf dem Springplatz als auch im Dressurviereck um 8 Uhr. Am Sonnabend gibt es zwölf Springkonkurrenzen. Höhepunkt ist das Zeitspringen der mittelschweren Klasse mit 60 Meldungen ab 18.30 Uhr. Am Sonntag werden sieben Sieger in den Springprüfungen ermittelt. Der Große Preis ab 15 Uhr, ebenfalls ein mittelschweres Springen, ist mit Stechen ausgeschrieben. Auch die Dressur, insgesamt neun Konkurrenzen, ist gut besetzt und erlebt in der M-Dressur am Sonntag ab 13.30 Uhr ihren sportlichen Höhepunkt im Dressurstadion. Die beiden L-Dressuren am Sonnabend ab 15.30 Uhr und am Sonntag ab 10 Uhr dürften Dressurfreunde ebenfalls interessieren.

Die Veranstalter nehmen keinen Eintritt. Sitzplätze gibt es auf einer überdachten und einer offenen Tribüne ausreichend.

Franz Wego

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