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Abendlauf im Barnstorfer Wald hilft Rostocker Hospiz

Barnstorfer Wald Abendlauf im Barnstorfer Wald hilft Rostocker Hospiz

Familien, Vereinsmitglieder und laufbegeisterte Mitarbeiter von Firmen gehen an den Start, um Einrichtung zu unterstützen

Barnstorfer Wald. Am 17. August wird der Barnstorfer Wald wieder zur Laufarena. Um 18 Uhr gibt Ostseewellen-Moderatorin Andrea Sparmann den Startschuss für den nunmehr 5.

City-Sport-Abendlauf. Der Lauf auf einem 2,5 km langen Rundkurs ist ein Benefizlauf zugunsten der Arbeit des Rostocker stationären Hospizes und des ambulanten Hospizdienstes am Klinikum Südstadt.

Schirmherrin der Benefizveranstaltung ist Sozialministerin Birgit Hesse (SPD). „Ich freue mich schon auf die Strecke und hoffe, dass wieder möglichst viele Läufer ihre Schuhe schnüren, um ein Zeichen zu setzen für die so wichtige Arbeit im Hospiz“, sagt die Ministerin.

Initiator und Organisator des Laufs ist das Team um Erwin und Peter Gohlke vom City-Sport Rostock , das sich seit Wochen in enger Partnerschaft mit dem Sportclub Laage auf den Termin vorbereitet. Das Startgeld beträgt zehn Euro. Der Lauf findet bei jedem Wetter statt. Die Anmeldung ist bereits im Vorfeld möglich.

„Wer teilnehmen und die Hospizarbeit in Rostock unterstützen möchte, kann sich direkt im City-Sport-Geschäft in der Langen Straße anmelden“, erklärt Birger Birkholz, Leiter des Hospizes in Rostock.

„Wir freuen uns sehr über die ehrenamtlich organisierte Initiative zugunsten unserer Hospizarbeit“, so Birkholz. „Wir sind allen Beteiligten sehr dankbar für das großartige Engagement.“

2015 wurden über 800 beteiligte Läufer gezählt. Familien, Vereinsmitglieder und laufbegeisterte Mitarbeiter einiger Rostocker Firmen haben sich bereits als Team angemeldet, um sich sportlich an der Unterstützung der Hospizarbeit in Rostock zu beteiligen. Treffpunkt für alle Läufer ist am 17. August um 17.30 Uhr der Bereich hinter der Eishalle im Barnstorfer Wald.

Die Hospizarbeit ist auf Hilfe angewiesen, denn nur durch Spenden und ehrenamtliche Hilfe sind die ambulanten und stationär erbrachten Leistungen des Hospizes möglich. Das älteste Hospiz im Land arbeitet bereits seit mehr als 17 Jahren. Die Betreuung zielt darauf, körperliche und seelische Belastungen zu lindern und den Bewohnern ungeteilte Aufmerksamkeit zu geben. Viele Sterbende und ihre Angehörigen wurden auf dem letzten schweren Weg durch die Mitarbeiter des Hospizes begleitet.

Abendlauf über 2,5 Kilometer als Rundkurs am 17. August um 18 Uhr.

OZ

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