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Abheben in MVs erster Trampolinhalle „Flip Out“

Rostock Abheben in MVs erster Trampolinhalle „Flip Out“

Waghalsige Sprünge und anspruchsvolle Parcours: Auf den 100 Trampolinen der „Flip Out“-Arena beim HCC in Schmarl können Rostocker ab heute Luftsprünge machen. Training mit Spaß-Faktor.

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Fitnesstrainier Lucas Weihermüller (24) zeigt, was auf dem Trampolin alles möglich ist.

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Einfach nur hüpfen war gestern: Saltos, Flickflacks und Sprünge über Hindernisse sind die Herausforderungen, an denen sich im „Flip Out“ probiert werden kann. Am Donnerstag eröffnet die erste Trampolinhalle Mecklenburg-Vorpommerns am HCC in Schmarl. 140 Personen können auf den 100 Trampolinen gleichzeitig abheben. Die Arena ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. Jeder ab zwei Jahren und der weniger als 125 Kilogramm wiegt, kann hier springen.

„Auf Trampolinhallen bin ich zum ersten Mal in England gestoßen“, erzählt der Hallenbetreiber Sebastian Pitzer. „Ich fand das Konzept total genial, und da es noch keine Halle in MV gab, dachte ich, dass ich eine eröffne“, ergänzt der 38-Jährige.

Abwechslungsreich wird das Springen dank der verschiedenen Themenbereiche. Sie alle tragen englische Namen. Beim Slam Dunk können während des Hüpfens Bälle in Basketballkörben versenkt werden, die in verschiedenen Höhen sowohl für Kinder als auch Erwachsene angebracht sind. Saltos können im Foam Pit geübt werden, wo weiche Schaumstoffblöcke die Sprünge abfangen. Könner schlagen auf der Tumble-Track-Strecke mehrere Flickflacks hintereinander.

Weiteres Highlight ist der Power Tower, bei dem man verschiedene Ebenen auf Zeit erklimmen muss. Mehr als sechs Meter geht es hier in die Höhe. Ins Schwitzen kommen die Besucher auch im Ninja-Warrior-Parcours: Hangeln, Klettern, Balancieren und Springen sind erforderlich, um die anspruchsvolle Strecke zu meistern.

„Das ist auch ein Training für den ganzen Körper“, weiß Pitzer. So sei die Bewegung auf dem Trampolin gut für die Ausdauer, Koordination und den Gleichgewichtssinn. „Man verbrennt beim Springen deutlich mehr Kalorien als beim Joggen – und es macht natürlich deutlich mehr Spaß“, sagt er. Eine Stunde in der Arena vergehe da wie im Flug.

Ann-Christin Schneider

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