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Anwohner kritisieren geplanten Wohn-Riesen

Rostock Anwohner kritisieren geplanten Wohn-Riesen

Im Rostocker Stadtteil Evershagen könnte bald ein Mehrfamilienhaus mit 80 Wohnungen und 86 Parkplätzen entstehen. Der Bau würde jedoch zwischen zwei bestehende Blöcke gesetzt - die Anwohner sind nicht begeistert.

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In Evershagen (hier eine Ansicht von 1991) könnten bald 80 neue Wohnungen entstehen. Ein privater Bauherr aus Schlewsig-Holstein will in der Lagerlöfstraße ein Mehrfamilienhaus bauen.

Quelle: Uwe Bock

Rostock. Ein Bauherr aus Schleswig-Holstein möchte auf der Grünfläche zwischen der Lagerlöfstraße und der Carl-von-Linné-Straße ein Mehrfamilienhaus errichten. Bei dem Bauvorhaben mit 80 neuen Wohnungen und 86 Parkplätzen haben die Anwohner einige Bedenken. Der Ortsbeirat stimmte dem Bauantrag trotzdem zu.

Die Bürger würden befürchten, dass die Lärmbelästigung zunehme, die Sicht stark eingeschränkt und die Lebensqualität unter all dem leiden werde, berichtet Ortsbeiratsvorsitzender Niels Schönwälder (SPD) von den Bürger-Bedenken. „Das ist natürlich verständlich. Immerhin haben die Bewohner der Lagerlöfstraße auf der einen Seite schon die Stadtautobahn und sollen jetzt noch einen Block vor die Nase gesetzt bekommen“, gibt Schönwälder zu.

Formal habe der Antragsteller aber alles richtig gemacht. „Das Grundstück wurde bereits gekauft, es wurde sich an die zulässige Höhe gehalten und auch die Auflagen für Parkplätze wurden offenbar erfüllt“, berichtet Schönwälder. Angesichts der Einwände durch Anwohner habe es bei der Abstimmung jedoch vier Enthaltungen gegeben. Ein Ortsbeiratsmitglied stimmte sogar gegen den Antrag, zwei dafür. „Damit ist die Beschlussvorlage angenommen worden“, so Schönwälder.

Am 22. März muss nun der Bau- und Planungsausschuss der Rostocker Bürgerschaft über das Vorhaben abstimmen.

Von Nele Reiber

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