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Arbeit in Stadtteilen geht weiter

Stadtmitte Arbeit in Stadtteilen geht weiter

Quartiermanager erhalten Zusage für drei Jahre

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Monika Schneider (v.l.), Günter Rohde, RGS-Geschäftsführerin Sigrid Hecht, Senator Chris Müller und Christian Hanke.

Quelle: Philip Schülermann

Stadtmitte. Die Quartiermanager der Stadtteile Dierkow, Schmarl und Toitenwinkel können ihre Arbeit fortsetzen. Gestern hat ihnen Finanzsenator Chris Müller (SPD) die schriftliche Zusage gegeben. Für drei Jahre haben die Manager in den Stadtteilen Planungssicherheit. Es gehe dabei nicht um bauliche Maßnahmen, also Hardware, es gehe um die Software, nämlich darum, die Menschen einzubinden, so der Senator.

Quartiermanager übernehmen in ihren Stadtteilen Aufgaben von Vermittlern und Initiatoren. Sie stellen zum Beispiel Feiern auf die Beine, sind Ansprechpartner und bilden Netzwerke – für Monika Schneider ist das ihre Kernaufgabe in Dierkow. Sie bringe Akteure an einen Tisch, die sonst nichts miteinander zu tun hätten, berichtet sie. Zum Netzwerken der Quartiermanager gehört auch, stadtteilübergreifend zu arbeiten.

Zu ihren Aufgaben gehört ebenfalls, Gewerbetreibende zu beraten. Günter Rohde sorgt sich darum, was aus dem Supermarkt am Friedensforum in Toitenwinkel werde. Der braucht einen Nachmieter – wichtig für den zentralen Platz im Stadtteil, meint Rohde.

Im Schmarl steht bald das Mühlenfest an. Die Planungen würden die kommenden Wochen bestimmen, berichtet Christian Hanke von seiner Arbeit und seinen Plänen.

Weitere drei Jahre haben die Quartiermanager nun. „Unter Haushaltsvorbehalt“, sagt Müller, der aber nicht damit rechne, dass sich in den kommenden drei Jahren etwas ändere. Vielmehr plane er langfristig: Wenn nicht mehr in jedem der Stadtteile ein Manager gebraucht werde, habe er bereits überlegt, die Gebiete auszuweiten. Dann könnte es zum Beispiel einen Quartiermanager für Rostock Nord-Ost geben.

phs

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