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Archäologen sollen in den Stadthafen

Rostock Archäologen sollen in den Stadthafen

Das neue Landesmuseum könnte direkt an der Warnow entstehen. Die Stadt Rostock muss sich dafür aussprechen und bereit sein, sich finanziell zu beteiligen.

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Funde wie die aus alten Gräbern sollen zukünftig im neuen Archäologischen Landesmuseum in Rostock zu sehen.

Quelle: Archäologisches Landesmuseum Mv

Rostock. Finanzminister Mathias Brodkorb (SPD) favorisiert den Stadthafen als Standort für das neue Archäologische Landesmuseum. Da ein Bau wohl teurer als am Rosengarten wäre, wünscht sich Brodkorb eine finanzielle Beteiligung der Stadt. In Rostock müsse darüber sobald wie möglich entschieden werden.

Bei einer Verlagerung in den Stadthafen gehe dem Land der Kostenvorteil durch die bereits vorhandene Immobilie am Rosengarten verloren, erklärt Mathias Brodkorb. Zudem entstünden durch den Baugrund zusätzliche finanzielle Risiken. Brodkorb wünscht sich, wie er in Einigkeit mit Bildungsministerin Birgit Hesse (SPD) betont, ein gemeinsames Vorgehen mit der Stadt. Heißt konkret: Rostock soll Geld für den Museumsbau beisteuern.

Im Gegenzug bietet das Land eine Mitnutzung der Immobilie an, zum Beispiel mit Flächen für stadtgeschichtliche Ausstellungen. „Das wäre auch ein wünschenswertes Beispiel gelungener Kooperation von Stadt und Land beim Betrieb kultureller Einrichtungen“, schreibt der Minister in einem Brief an den Rostocker Oberbürgermeister Roland Methling (UFR). Der steht dem Vorschlag aus Schwerin durchaus aufgeschlossen gegenüber.

Thomas Niebuhr

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