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Unimedizin versendet erste Arztbriefe elektronisch / Chirurgie als Pilotklinik

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Professor Bettina Rau, stellvertretende Chefin der Allgemeinchirurgie, verschickt den ersten Arztbrief an einen Kollegen.

Quelle: Unimedizin

Hansaviertel. Hausarzt, Facharzt, Krankenhaus, Apotheke, Sanitätshaus – wenn ein Patient sich einer Operation unterziehen muss, sind oft mehrere Experten an der Behandlung beteiligt. Um die Abläufe zu beschleunigen, setzt sich die Unimedizin Rostock für eine bessere Vernetzung unter den beteiligten Anlaufstellen ein. Dafür hat das Haus jetzt den ersten Arztbrief elektronisch versandt – ein Schritt Richtung digitale Zukunft.

„Wir möchten die Kommunikation zwischen ambulanten und stationären Behandlungspartnern verbessern, also Ärzten in Praxen und Kliniken, Apotheken und weiteren Dienstleistern im Gesundheitswesen“, sagt Professor Christian Schmidt, Ärztlicher Direktor der Unimedizin. „Dafür arbeiten wir an einem flächendeckenden Netzwerk, über das sich alle Beteiligten einfach, sicher und unter Einbindung des Patienten austauschen können.“ Dabei würden höchste Sicherheitsstandards eingehalten und Daten nur nach Einwilligung des Patienten versendet. Mehrfache oder fehlerhafte Untersuchungen, weil der Arzt die Vorgeschichte des Patienten nicht kennt, könnten damit künftig vermieden werden.

Derzeit wird das System Health- Network in der Allgemeinchirurgie der Unimedizin und zwei Arztpraxen in Rostock und Stralsund getestet. In Zukunft soll es mit anderen Bereichen der Klinik und weiteren Praxen, Apotheken und Sanitätshäusern verbunden werden.

OZ

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