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Ausstellung „Grenzgänger“ eröffnet

BAD DOBERAN Ausstellung „Grenzgänger“ eröffnet

Die Ausstellung „Grenzgänger“ im Bad Doberaner Münster ist seit Sonntag eröffnet. 20 Fotos sind zu sehen – ausgewählt durch eine Fachjury aus 246 eingereichten Bildern.

Bad Doberan. Die Ausstellung „Grenzgänger“ im Bad Doberaner Münster ist seit Sonntag eröffnet. 20 Fotos sind zu sehen – ausgewählt durch eine Fachjury aus 246 eingereichten Bildern.

Im vergangenen Jahr hatte das Kornhaus den Fotografiewettbewerb „Grenzgänger“ ins Leben gerufen. 200 Bilder waren eingesandt worden. In diesem Jahr sind es nicht nur weitaus mehr. Im zweiten Jahr sei der Fotowettbewerb zu einem Fotofestival herangewachsen, ist Wissenschaftlicher Leiter und Initiator, Volker Miske, schon etwas stolz. Es konnten erstmals Motive aus ganz Deutschland eingesandt werden. „,Grenzgänger’ regt uns dazu an, Grenzen bewusst zu überschreiten: zwischen Natur und Menschenwerk, zwischen Stadt und Land, zwischen Umwelt und Architektur“, so Miske.

Ulrich Höntzsch aus Groß Kiesow hat vier Bilder eingesandt, drei schafften es in die Ausstellung. „Baum verschlingt Egge“ heißt eins. Als wir 1992 nach Groß Kiesow kamen, lehnte die Egge noch am Stamm, jetzt ist sie eingewachsen“, erläutert er sein Bild. Und in der Weide erkennt er ein Gesicht. Er fotografiert gern, am Wettbewerb nimmt er das erste Mal teil.

Als Schirmherrn des Festivals konnte Volker Miske den Minister für Landwirtschaft und Umwelt, Till Backhaus, gewinnen. Die Ausstellung ist bis zum 20. November im Münster und vom 21. November bis 3. Dezember im Kornhaus zu sehen. Die Betrachter sind aufgerufen, ihr Lieblingsbild zu wählen.

Abstimmung: www.ostsee-zeitung. de/Grenzgaenger

OZ

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