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Bande soll Banken um mehr als 100 000 Euro betrogen haben

Rostock Bande soll Banken um mehr als 100 000 Euro betrogen haben

Mit gefälschten Kreditanträgen sollen die Geldinstitute getäuscht worden sein. Prozessbeginn gegen zwei Männer am Landgericht Rostock.

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Zwei Männer müssen sich vor dem Landgericht Rostock verantworten. Ihnen wird Betrug und Urkundenfälschung vorgeworfen.

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Am Landgericht Rostock hat am Donnerstag der Prozess gegen zwei Männer wegen Betruges und Urkundenfälschung begonnen. Der Staatsanwalt legt den Angeklagten zu Last, in den Jahren 2007 und 2008 in neun Fällen Banken durch gefälschte Kreditanträge betrogen zu haben. Mehr als 100 000 Euro sollen sie dabei erbeutet haben.

Drei Mittäter standen bereits vor Gericht: Sie sind im Sommer jeweils zu Haftstrafen zwischen drei und vier Jahren verurteilt worden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Im Laufe des Prozesses führten jedoch Geständnisse zu den beiden jetzigen Angeklagten. Sie sollen die Köpfe der Bande gewesen sein, so der Staatsanwalt.

Die Verteidigung beantragte gestern die Einstellung des Verfahrens, weil die Anklage zu unkonkret sei. Es seien keine Tat-Handlungen dokumentiert. Das Gericht lehnte ab. Einer der Angeklagten schweigt zu den Vorwürfen, der andere ließ über seinen Rechtsanwalt ausrichten: „Wir sagen, dass es das so nicht gab.“

André Wornowski

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