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Bastion wird saniert

Stadtmitte Bastion wird saniert

Gartendenkmal erhält Böschung und neue Treppe

Stadtmitte. Die westlichen Wallanlagen sind Baudenkmal und als Denkmal der Garten- und Landschaftsgestaltung geschützte Grünbereiche im Stadtzentrum. Als Verteidigungsanlagen erbaut, sind sie heute innerstädtische Aufenthaltsorte. Die Heubastion im mittleren Bereich auf Höhe der Klosterpforte ist eines der imposanten Bauwerke der alten Befestigungsanlagen. In den letzten Jahrhunderten wurden hier ein Wasserturm und bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs eine Flak-Stellung errichtet. Die Anlagen wurden abgerissen, die Fundamente teilweise zertrümmert oder verfüllt. Das sich in den Hohlräumen befindende Fledermausquartier ist ebenso baufällig wie die seitliche Treppenanlage und die Blendmauer zum Unterwallweg.

Wie die Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung mitteilt, wird diese Mauer im Zuge der Sanierung der Heubastion abgetragen und die ursprüngliche Böschungsform wiederhergestellt. Das Fledermausquartier unter dem Plateau wird durch ein größeres Quartier ersetzt, die desolate Treppenanlage abgerissen und eine neue errichtet. Die oberirdische Fernwärmeleitung verläuft nach der Sanierung unterirdisch. Die Böschungen werden unter den Bäumen mit Bodendeckern und Sträuchern bepflanzt. Sitzmöglichkeiten, ein neuer Umgang und ein zentrales Schmuckbeet laden nach der Sanierung wieder zum Verweilen ein.

Die Sanierung kostet rund 1,9 Millonen Euro. Etwa die Hälfte davon wird aus den Städtebaufördermitteln des Bundes und des Landes finanziert.

OZ

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