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Baustart für Wohnquartier am Heine-Platz

Dierkow Baustart für Wohnquartier am Heine-Platz

Wo früher das Polizeirevier seinen Sitz hatte, sollen ab Oktober Häuser für Familien entstehen

Dierkow. Die alten Baracken sind weg, der Bauzaun steht: Auf dem Heinrich-Heine-Platz ist alles vorbereitet, damit dort, wo früher das Dierkower Polizeirevier stand, bald Familien ein Zuhause finden können. Nach rund dreieinhalb Monaten Rückbauphase sind alle Abrissarbeiten erledigt, jetzt wird neu gebaut. „Wir warten nur noch auf die Baugenehmigung. Die kommt aller Voraussicht nach bis Ende August. Danach geht’s sofort los“, kündigt Hagen Hildebrandt, Vorstandsvorsitzender der Wohnungsgenossenschaft (WG) Warnow, an.

Die WG will auf dem Grundstück vier Einzel- und fünf Doppelhäuser errichten. Über insgesamt 28 Wohnungen sollen die Klinkerbauten verfügen. „Die meisten davon sind Drei- bis Viereinhalbraum-Wohnungen“, erklärt Hildebrandt. Mit ihren Plänen für das Wohnquartier im Grünen hat die WG den Ortsbeirat Dierkow- Ost-West überzeugt. „Unten Vollgeschoss, darüber Maisonette – die Häuser sind schick und durchdacht“, lobt Beiratschef Uwe Friesecke (CDU). „Wer dort einzieht, wohnt in Top-Lage.“

Wenn es mit der Baugenehmigung wie geplant klappt, sollen im September die Erschließungsstraßen für die Baufahrzeuge gebaut werden. Ab Oktober will die WG Warnow mit den Häusern beginnen. Geht der Zeitplan auf, könnten im Frühjahr 2018 die ersten Mieter einziehen.

Bei 28 Wohnungen soll es nicht bleiben. Die WG führe aktuell Gespräche, sagt Hildebrandt. Sollten die erfolgreich verlaufen, könnten perspektivisch weitere Häuser auf dem Areal gebaut werden.

Das Grundstück Heinrich-Heine-Platz 10 gehört seit Jahresbeginn der WG Warnow. Sie hatte das Areal vom landeseigenen Betrieb für Bau und Liegenschaften (BBL) gekauft, nachdem das Polizeirevier von dort in die Theodor-Heuss-Straße umgezogen war und der BBL die Baracken nicht mehr brauchte. Damit hier neu gebaut werden kann, riss die WG Warnow sie ab. Außerdem wurden mehrere Bäume, die auf dem Baufeld standen, gefällt. Zwei Kräne machten einen ausgedienten Mast, den früher die Polizei für ihren Analogfunk nutzte, dem Erdboden gleich.

Antje Bernstein

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