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Baustellen-Provisorium bleibt bis 2017 Erhalten

Warnemünde Baustellen-Provisorium bleibt bis 2017 Erhalten

Bahn will Arbeiten an der sanierten Stromgrabenbrücke in Warnemünde erst 2017 beenden. Solange soll die provisorisch gesicherte Baustelle erhalten bleiben.

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Bau- und Bretterzäune, Sandsäcke halten die Böschung: Die Baustelle der Deutschen Bahn in Warnemünde sieht chaotsich aus.

Quelle: Klaus Walter

Warnemünde. Bau- und Bretterzäune, Sandsäcke halten die Böschung: Die Deutsche Bahn AG will die Bauarbeiten an der Stromgrabenbrücke in Warnemünde erst im Frühjahr 2017 beenden. Das gab am Freitag der zuständige Projektmanager der DB Netz AG, Frank Haberlandt, bekannt – und sieht darin sogar einen Erfolg. Ursprünglich, so verrät der Bahnmanager, sollte das jetzige Provisorium der nur halb fertiggestellten Brücke bis zum Winter 2018/2019 aufrechterhalten werden. Erst dann wolle die Bahn den Warnemünder Bahnhof komplett sanieren.

Die Stromgrabenbrücke ist die einzige Landverbindung zur Warnemünder Mittelmole, die 1903 zum Bau des Fährhafens für die Schiffsverbindung zwischen Warnemünde und Gedser errichtet worden war. Das in die Jahre gekommene Bauwerk war im vergangenen Winter saniert worden und soll nun auch um zehn Meter verbreitert werden. Das sei Voraussetzung für die Modernisierung des Warnemünder Bahnhofs, heißt es von Seiten der Deutschen Bahn.

Klaus Walter

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