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Bewerbung per Video: „Job Factory“ zeigt die Zukunft

Stadtmitte/Schmarl Bewerbung per Video: „Job Factory“ zeigt die Zukunft

Am 23. September beginnt die Jobmesse in der Hansemesse

Stadtmitte/Schmarl. Den richtigen Ausbildungsberuf zu finden, ist nicht immer leicht. Oder soll es doch ein duales Studium sein? Und wie sollte meine Bewerbung aussehen, damit ich meine zukünftigen Chefs von meinem Können überzeugen kann? Schriftlich – oder per Video und App? Die Messe gibt auch einen Einblick in die Zukunft.

 

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Torsten Uhl, Projektleiter

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Mehr als 170 Unternehmen präsentieren sich bei der „Job Factory“ in der Hansemesse. Über 400 Ausbildungsberufe können sich Jugendliche und Eltern auf 6000 Quadratmetern informieren. „Dort können viele Fragen beantwortet werden, wo es hingehen soll“, sagt Projektleiter Torsten Uhl. An den Ständen der Firmen stehen auch die Auszubildenden, die erzählen könnten, „wie die Ausbildung wirklich ist“, wie Uhl formuliert.

Die angehenden Azubis können außerdem ihre Bewerbungsmappen checken lassen. In einer Talkrunde berichten Fachleute aus den Betrieben, worauf es im Bewerbungsgespräch ankommt. Und für die, die noch gar keine Idee hätten, gebe es einen Info-Point, sagt Uhl.

Zu Gast auf der Messe werden auch App-Entwickler sein, die ein Programm vorstellen, mit dem sich Bewerber mit einem Video direkt beim Arbeitgeber vorstellen können. „Das wird kommen“, sagt Wiro-Geschäftsführer Ralf Ziemlich, „darauf muss man als Unternehmen vorbereitet sein.“

Im Vergleich zum Vorjahr sind 25 Aussteller mehr auf der Messe vertreten. Dadurch, dass sie an zwei Tagen stattfindet, haben laut Projektleitung alle Schüler und Eltern die Möglichkeit zu kommen und sich ganz in Ruhe umzusehen. Zuvor seien fast ausschließlich Schulklassen erschienen. „Die Gesprächsqualität hat so an den Samstagen zugenommen“, sagt Uhl.

„Job Factory“, Freitag und Samstag, 23. und 24. September, Hansemesse Rostock. Der Eintritt ist frei.

OZ

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