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Die Rostocker haben eine deutliche Entscheidung getroffen. Auch wenn es der unterlegenen Seite missfällt, das Votum ist zu akzeptieren und Blockaden sind aufzuheben.

Die Rostocker haben eine deutliche Entscheidung getroffen. Auch wenn es der unterlegenen Seite missfällt, das Votum ist zu akzeptieren und Blockaden sind aufzuheben. Zwei Gruppen von Nein-Sagern dürfte es gegeben haben. Mit Nein haben jene gestimmt, die das Schiff im Nordwesten behalten und den Iga-Park mit allen maritimen musealen Schätzen als Ganzes entwickeln wollen. Mit Nein haben auch die gestimmt, denen das Museum vielleicht sogar egal ist, die aber ein Schiff dieser Dimension nicht im Stadthafen wollen. Beide Haltungen sind zu respektieren. Jetzt sind die Planer am Zug, beide städtischen Areale – den Stadthafen und den Iga-Park – so zu entwickeln, dass sie funktionieren. Der Stadthafen bietet unglaubliches Potenzial, um zum echten Anziehungspunkt zu werden, zu einer Bummelmeile mit maritimem Erlebniszentrum, auch ohne Schiff. Nur darf jetzt nicht passieren, dass die Dinge auf die lange Bank geschoben werden. Auch wenn nicht alles gleich umsetzbar ist, die Weichen müssen so bald wie möglich gestellt werden. Deshalb die klare Aufforderung: Bitte jetzt handeln.

OZ

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